Die Volleyball Bundesliga (VBL) hat mit ihrem Beitritt zur Vereinigung Sportsponsoring-Anbieter e.V. (VSA) zum 1. Januar 2026 einen entscheidenden Schritt unternommen, um die strategische Weiterentwicklung des Sportsponsorings im deutschen Volleyball voranzutreiben. Diese Mitgliedschaft unterstreicht das Bestreben der VBL, den Austausch mit relevanten Marktteilnehmern aus dem Sport, Vermarktungsgesellschaften und Agenturen zu intensivieren und den Volleyball als attraktive Plattform für Partnerschaften zu positionieren. Die enge Zusammenarbeit mit der VSA soll neue Impulse für das [deutschem Fußballgeschehen](https://shocknaue.com/wm-fussball-heute/) und die gesamte Sportbranche liefern und das Sportsponsoring Volleyball Deutschland nachhaltig stärken.
Strategische Bedeutung der VSA-Mitgliedschaft für die VBL
Kim Oszvald-Renkema, Geschäftsführerin der Volleyball Bundesliga, betont die Relevanz dieses Schrittes: „Die Mitgliedschaft in der VSA ist für uns ein wichtiger Schritt, um den Volleyball als attraktive Sponsoringplattform weiter zu stärken.“ Als maßgebliche Liga trägt die VBL eine große Verantwortung für die wirtschaftliche Fortentwicklung ihrer Wettbewerbe und der angeschlossenen Clubs. Der regelmäßige Dialog und die gemeinsame Expertise innerhalb der VSA sind dabei von unschätzbarem Wert. Sie liefern wertvolle Impulse, die nicht nur die Weiterentwicklung der eigenen Vermarktungsstrategien der VBL betreffen, sondern auch die Schaffung innovativer und nachhaltiger Partnerschaftsmodelle für den gesamten Volleyballsport in Deutschland. Dies beinhaltet moderne Ansätze für digitale Aktivierungen und zielgruppengerechte Kampagnen, die Sponsoren einen maximalen Mehrwert bieten.
Das VSA-Netzwerk: Neue Horizonte für das Sportsponsoring
Durch die Mitgliedschaft in der VSA erhält die VBL zukünftig Zugang zu einem exklusiven und breiten Netzwerk von Sportsponsoring-Expert:innen. Dieses Netzwerk ermöglicht den Austausch über aktuelle Marktanalysen, bewährte Best Practices und branchenspezifische Diskussionsformate, die für die Professionalisierung im Sportsponsoring unerlässlich sind. Das übergeordnete Ziel ist es, die Standards im deutschen Sportsponsoring weiter anzuheben und nachhaltige Mehrwerte für die Liga, die einzelnen Clubs, die Partnerunternehmen und den gesamten Volleyballstandort Deutschland zu schaffen. Dies trägt maßgeblich dazu bei, die Attraktivität und Sichtbarkeit des Volleyballs im Wettbewerb mit anderen Sportarten zu steigern. Mediale Präsenz und die Verfügbarkeit von [Spitzenfußball im TV](https://shocknaue.com/fussball-im-tv/) sind entscheidend für die Reichweite von Sportarten, und ähnliche Mechanismen sollen auch den Volleyball voranbringen.
Die VBL als attraktive Plattform für Sponsoren
Als zentrale Rechtehalterin bündelt die VBL umfangreiche Vermarktungs- und Sponsoringrechte des professionellen Volleyballs in Deutschland. Dazu gehören nicht nur die prestigeträchtigen Namensrechte an den Bundesligen der Frauen und Männer, sondern auch zentrale Medien- und Werberechte, die eine hohe Sichtbarkeit garantieren. Besonders aufmerksamkeitsstarke Eventformate wie das Zoi DVV-Pokalfinale sind dabei von großer Bedeutung. Ab 2027 wird dieses Finale als nationales Leuchtturm-Event in der renommierten LANXESS arena Köln ausgetragen. Dies bietet Partnern eine hochklassige Plattform mit enormer Reichweite, umfassender medialer Präsenz und einer starken emotionalen Strahlkraft, um ihre Markenbotschaften einem breiten und engagierten Publikum zu vermitteln. Die Attraktivität von Live-Events, ob [heute Fußball im TV](https://shocknaue.com/heute-fussball-im-tv/) oder ein packendes Volleyballspiel, zieht gleichermaßen Zuschauer und Sponsoren an.
Die VBL steht für eine Sportart, die sich durch Fairness, Dynamik und Teamgeist auszeichnet und ein stetig wachsendes Fan-Potenzial in Deutschland besitzt. Die Zielgruppe ist vielfältig und engagiert, was Volleyball zu einem idealen Umfeld für Unternehmen macht, die Authentizität und positive Werte mit ihrer Marke verbinden möchten. Die Professionalisierung erstreckt sich auf alle Bereiche, von der Vermarktung bis zur Qualität der [Bundesliga Schiedsrichter](https://shocknaue.com/bundesliga-schiedsrichter/), um ein Höchstmaß an Integrität und Attraktivität zu gewährleisten.
Positive Resonanz der VSA
Die VSA begrüßte den Beitritt der Volleyball Bundesliga im Rahmen ihrer Mitgliederversammlung am 27. Januar in Frankfurt mit großer Freude. VSA-Präsident Michael Meeske hob hervor: „Die VBL steht für eine wachstumsorientierte, dynamische Sportliga mit klaren Werten und professionellen Strukturen.“ Er betonte weiter, dass die VBL als zentrale Rechteinhaberin attraktive Aktivierungs- und Reichweitenpotenziale für Sponsoren bietet. Die VSA freut sich darauf, die Volleyball Bundesliga als neues Mitglied willkommen zu heißen und gemeinsam wichtige Impulse für die Zukunft des Sportsponsorings in Deutschland zu setzen, um die Zuschauerzahlen und die Begeisterung, ähnlich der für [Fußball heute im TV](https://shocknaue.com/fußball-heute-tv/), kontinuierlich steigern zu können.
Fazit und Ausblick
Der Beitritt der Volleyball Bundesliga zur Vereinigung Sportsponsoring-Anbieter e.V. markiert einen zukunftsweisenden Schritt für den deutschen Volleyball. Diese strategische Partnerschaft wird nicht nur die Vermarktungsstrukturen der VBL stärken und professionalisieren, sondern auch neue Chancen für Sponsoren eröffnen, die in eine dynamische und wachsende Sportart investieren möchten. Durch den intensiven Austausch im VSA-Netzwerk und die Schaffung innovativer Partnerschaftsmodelle ist die VBL bestens positioniert, um das Sportsponsoring im Volleyball auf ein neues Niveau zu heben und nachhaltige Erfolge für alle Beteiligten zu erzielen. Unternehmen und Marken, die Teil dieser Entwicklung sein und von der positiven Energie des Volleyballs profitieren möchten, sind eingeladen, die vielfältigen Sponsoringmöglichkeiten der Volleyball Bundesliga zu entdecken und gemeinsam die Zukunft des Sportsponsorings in Deutschland zu gestalten.
