CO2-Kälteanlagen für Bäckereien: Eine zukunftssichere Investition für M+B Backwaren und die Branche

In der heutigen Zeit stehen Bäckereien vor immer komplexeren Herausforderungen: steigende Energiekosten, verschärfte Umweltauflagen und der ständige Bedarf an optimierten Produktionsprozessen. Eine effiziente und zukunftssichere Kältetechnik ist dabei nicht nur ein Wettbewerbsvorteil, sondern eine absolute Notwendigkeit. Für M+B Backwaren hat die Implementierung eines innovativen Kälteanlagensystems von KOMA mit CO2 als Kältemittel gezeigt, wie Kosten gesenkt, Prozesse optimiert und die Umwelt nachhaltig geschützt werden können. Es ist ein Paradebeispiel dafür, wie moderne backwaren für wiederverkäufer und Endkunden von technologischem Fortschritt profitieren können.

KOMA und M+B Backwaren: Eine Partnerschaft für die Zukunft der Bäckereibranche

Die Zusammenarbeit zwischen M+B Backwaren und KOMA markiert einen wichtigen Schritt in Richtung einer effizienteren und umweltfreundlicheren Bäckereiproduktion. Durch das neue Netzwerk-System von KOMA konnte M+B Backwaren nicht nur die Kühlfläche signifikant erweitern, sondern auch bestehende Systeme nahtlos in das Netzwerk integrieren. Dies führte zu einer erheblichen Kostenreduktion und einer Optimierung der gesamten Arbeitsabläufe. Die vorausschauende und bedarfsgerechte Planung von KOMA ermöglichte es M+B Backwaren zudem, Nachtarbeit zunehmend in die Tagesstunden zu verlagern – ein wichtiger Aspekt für die Mitarbeiterzufriedenheit und die Work-Life-Balance.

Die Installation zusätzlicher Reserveleitungen sichert zudem eine einfache und kostengünstige Erweiterbarkeit des Kältesystems in der Zukunft, mit minimalem Bauaufwand. Herr Brinkert von M+B Backwaren äußert sich zuversichtlich: „Ich bin überzeugt, dass wir mit KOMA einen Partner gefunden haben, der uns nicht nur bei der Planung und Realisierung unterstützt, sondern auch viele Ideen und Anregungen liefert, um zu einer guten Gesamtlösung zu gelangen.“ Solche Partnerschaften sind entscheidend für Bäckereien, die beispielsweise hochwertige türkische backwaren oder individuelle abschluss torte bestellen möchten und dabei auf maximale Effizienz und Nachhaltigkeit angewiesen sind.

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Warum CO2-Industriekälteanlagen? Die Notwendigkeit einer nachhaltigen Lösung

Der Umstieg auf umweltfreundlichere Kältemittel ist keine Option mehr, sondern eine Verpflichtung, die durch die europäische F-Gase-Verordnung (EU-Verordnung Nr. 517/2014) klar definiert ist. Kältemittel werden nach ihrem GWP-Wert (Global Warming Potential) kategorisiert, der ihr Treibhauspotenzial angibt. Je höher dieser Wert, desto schädlicher ist das Kältemittel für unser Klima. Die EU hat sich zum Ziel gesetzt, die Emissionen von Treibhausgasen bis 2030 schrittweise zu reduzieren, was direkte Auswirkungen auf die Verwendung bestimmter Kältemittel hat.

Bereits seit Anfang 2020 ist der Einsatz von Kältemitteln mit einem GWP über 2500 in Neuanlagen verboten, und Wartungsarbeiten dürfen nur noch mit recycelten Kältemitteln durchgeführt werden. Der zulässige GWP-Wert für Neuanlagen wird kontinuierlich gesenkt. Besonders relevant für viele Bäckereien ist das weit verbreitete Kältemittel R404A, dessen Verwendung für Service und Wartung ab 2030 untersagt sein wird. Dies bedeutet, dass bestehende Kältesysteme, die R404A nutzen, entweder schrittweise stillgelegt oder umgerüstet werden müssen. Auch Hersteller und Lieferanten sind in der Nutzung und dem Vertrieb umweltschädlicher Kältemittel eingeschränkt. Der durchschnittliche GWP-Wert aller im Markt befindlichen Kältemittel ist in den letzten Jahren kontinuierlich gesunken, was den Trend zu umweltfreundlicheren Alternativen verdeutlicht. Es ist eine Entwicklung, die auch für die Preisgestaltung und Verfügbarkeit von Produkten wie papperts brötchen preis eine Rolle spielen kann, wenn Kosten für die Kältetechnik steigen.

CO2: Das Kältemittel der Zukunft mit einem GWP-Wert von 1

Der Einsatz von CO2 als Kältemittel bietet eine einzigartige Zukunftssicherheit, nicht zuletzt aufgrund seines extrem niedrigen GWP-Wertes von 1. Dies ist der niedrigstmögliche Wert für ein Kältemittel, was CO2 zu einer langfristig konformen Lösung macht, die von zukünftigen Regulierungen nicht betroffen sein wird. Doch die Vorteile von CO2 gehen über seinen GWP-Wert hinaus.

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Umweltfreundlichkeit und Sicherheit

CO2 hat nicht nur ein minimales Treibhauspotenzial, sondern auch ein Ozonabbaupotenzial (ODP) von Null. Es ist nicht brennbar und nicht toxisch (in den relevanten Anwendungskonzentrationen), was die Sicherheit in Bäckereien erhöht.

Wirtschaftliche Vorteile

Abgesehen von der Zukunftssicherheit sind die Kosten für CO2 als Kältemittel im Vergleich zu anderen Alternativen extrem niedrig. Hinzu kommen potenzielle Energieeinsparungen durch die effizienten thermodynamischen Eigenschaften von CO2, insbesondere die Möglichkeit der Wärmerückgewinnung, die in energieintensiven Betrieben wie Bäckereien von großem Vorteil sein kann. Die Abwärme der Kälteanlage kann beispielsweise zur Beheizung von Brauchwasser oder für Backöfen genutzt werden, was die Betriebskosten weiter senkt.

Optimale Leistung für Bäckereianforderungen

Dank intensiver Forschung und Entwicklung von Unternehmen wie KOMA ist CO2 optimal auf die spezifischen Kühlanforderungen von Bäckereien abgestimmt. Ob für Tiefkühlprodukte, die Lagerung von Teiglingen oder die Klimatisierung von Produktionsräumen – CO2-Anlagen bieten eine leistungsstarke und zuverlässige Kühlung. Die Investition in eine CO2-Kälteanlage ist somit eine zukunftssichere und wirtschaftlich sinnvolle Entscheidung, die sich langfristig auszahlt und eine nachhaltige Produktion garantiert. Für die Produktion von frischen ruf backwaren ist eine zuverlässige Kühlkette unerlässlich, und CO2-Anlagen bieten hierfür die optimale Basis.

Fazit: Nachhaltige Kältetechnik als Wettbewerbsfaktor

Die Entscheidung für eine CO2-Kälteanlage ist mehr als nur die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften; sie ist eine strategische Investition in die Zukunft und die Wettbewerbsfähigkeit einer Bäckerei. Durch die Reduzierung von Betriebskosten, die Minimierung des Umwelteinflusses und die Sicherstellung einer langfristig stabilen Kühlkette positionieren sich Unternehmen wie M+B Backwaren als Vorreiter in der Branche. Für Bäckereibesitzer in Deutschland, die ihre Prozesse optimieren und gleichzeitig einen Beitrag zum Umweltschutz leisten möchten, ist die Umstellung auf CO2-Kältetechnik eine Empfehlung, die es ernsthaft zu prüfen gilt. Shock Naue begleitet Sie gerne auf diesem Weg zu einer effizienteren und nachhaltigeren Bäckereizukunft.

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