Bildung und Erziehung: Eine führende Fachzeitschrift für Pädagogik in Deutschland

Seit ihrer Gründung im Jahr 1948 hat sich die Fachzeitschrift „Bildung und Erziehung“ (BuE) als eine der maßgeblichsten Publikationen im deutschsprachigen Raum etabliert, die sich der Untersuchung von Erziehung und Bildung im Kontext gesellschaftlichen und kulturellen Wandels widmet. Mit einer beeindruckenden Geschichte von über 75 Jahren bietet die BuE eine unverzichtbare Plattform für fundierte wissenschaftliche Beiträge, die sowohl nationale als auch internationale Perspektiven beleuchten. Ihr Fokus liegt auf der kritischen Auseinandersetzung mit aktuellen Entwicklungen, Herausforderungen und Diskursen im Erziehungs- und Bildungssystem, um die Pädagogik nachhaltig voranzutreiben.

Die Zeitschrift zeichnet sich durch ihre besondere Aufmerksamkeit für entscheidende Gesichtspunkte aus, die die Bildungslandschaft prägen. Dazu gehört insbesondere das komplexe Verhältnis von Theorie und Praxis, sowohl in bildungspolitischen Prozessen als auch in der schulischen und außerschulischen Realität. Diese Perspektive umfasst die gesamte Bandbreite des lebenslangen Lernens und erkennt an, dass Bildung ein dynamischer und kontinuierlicher Prozess ist. Die interdisziplinäre Herangehensweise an pädagogische Fragestellungen ist ein weiteres Kernmerkmal, das es der BuE ermöglicht, vielschichtige Probleme aus verschiedenen wissenschaftlichen Blickwinkeln zu beleuchten und umfassende Lösungen anzubieten. Des Weiteren legt die Zeitschrift Wert auf die historische Fundierung gegenwärtiger Geschehnisse und Entwicklungen, um aktuelle Herausforderungen besser verstehen und einordnen zu können. Nicht zuletzt ist der internationale und interkulturelle Vergleich ein integraler Bestandteil der Forschungsarbeit, der wertvolle Einblicke in globale Bildungstrends und -praktiken liefert.

Das Fundament der hohen Qualität und wissenschaftlichen Integrität der BuE bildet ein renommiertes Herausgeberinnengremium, bestehend aus erfahrenen Expertinnen aus verschiedenen Bereichen der Erziehungswissenschaft. Unter der Leitung von Prof. Dr. Karin Büchter (Sprecherin) bringen Persönlichkeiten wie Prof. Dr. Manfred Heinemann, Prof.(H) Dr. Heribert Hinzen, Prof. Dr. Hilmar Hoffmann, Prof. Dr. Sabine Hornberg, Prof. Dr. Eva Matthes, Prof. Dr. Elisabeth Meilhammer, Prof. Dr. Anatoli Rakhkochkine, Prof. Dr. Una Röhr-Sendlmeier, Prof. Dr. Joachim Scholz und Prof. Dr. Sonja Steier ihre Expertise und langjährige Erfahrung ein. Diese geballte Fachkompetenz garantiert die Einhaltung höchster wissenschaftlicher Standards und die Relevanz der veröffentlichten Inhalte für die Zielgruppen der Zeitschrift: Studierende, Lehrende und Praktiker*innen im Themenfeld Bildung und Erziehung, die auf der Suche nach fundierten Forschungsergebnissen und innovativen Ansätzen sind.

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Um stets am Puls der Zeit zu bleiben und aktuelle Entwicklungen in der Bildung aufzugreifen, erscheint seit Heft 1/2019 regelmäßig ein „freies Heft“ zu aktuellen Forschungsfragen. Hierfür erfolgt jährlich im ersten Heft des Vorjahres ein „Call for Papers“, der insbesondere auch Nachwuchswissenschaftler*innen dazu ermuntern soll, ihre neuesten Forschungsergebnisse in den Bereichen Bildung und Erziehung zu präsentieren. Alle eingehenden Beiträge werden einem strengen Double-blind-peer-review-Verfahren unterzogen, um die Qualität und Objektivität der Publikationen zu gewährleisten. Interessierte können zudem Rezensionsvorschläge für aktuelle Neuerscheinungen direkt bei der Sprecherin von Bildung und Erziehung einreichen.

Die jährliche Publikation von vier Heften stellt sicher, dass Leser*innen kontinuierlich mit frischen Perspektiven und neuesten Erkenntnissen versorgt werden. Die Heftplanung für das Jahr 2026 unterstreicht die thematische Vielfalt und Relevanz der Zeitschrift:

  • 1/2026: Aktuelle Forschungen zu Erziehung und Bildung – Dieses Heft bietet einen breiten Überblick über neue Studien und methodische Ansätze in der pädagogischen Forschung.
  • 2/2026: Curriculumentwicklung im Spannungsfeld von Internationalisierung, Globalisierung, Transnationalisierung und De-Internationalisierung – Ein hochaktuelles Thema, das die Herausforderungen und Chancen bei der Gestaltung von Lehrplänen im globalen Kontext beleuchtet. Die Frage, wie verschiedene Ansätze zur first conditional bildung oder anderen sprachlichen Strukturen in diesem Kontext eine Rolle spielen, könnte hierbei ebenfalls relevant werden.
  • 3/2026: Jugend am Übergang von der Schule in die berufliche Ausbildung – Dieses Heft widmet sich der kritischen Phase, in der junge Menschen ihre Weichen für die berufliche Zukunft stellen, und untersucht unterstützende Maßnahmen sowie potenzielle Hürden.
  • 4/2026: Lebenslanges Lernen – Ein Thema von wachsender Bedeutung, das die Notwendigkeit kontinuierlicher bildung present progressive und Weiterentwicklung über alle Lebensphasen hinweg hervorhebt. Es geht um die Fähigkeit, sich stets neu anzupassen und Wissen zu erwerben, sei es durch formelle Bildungseinrichtungen oder informelle Lernprozesse.
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Die BuE ist nicht nur eine Publikationsmöglichkeit, sondern auch eine wertvolle Ressource für alle, die sich beruflich oder akademisch mit den Facetten der englisch zeiten bildung und Pädagogik auseinandersetzen. Sie bietet tiefgehende Analysen, kritische Debatten und innovative Forschungsergebnisse, die für die Weiterentwicklung des Bildungssektors unerlässlich sind. Die Qualität der Beiträge, die durch das strenge Peer-Review-Verfahren sichergestellt wird, macht sie zu einer vertrauenswürdigen Quelle für wissenschaftliche Erkenntnisse. Das Verständnis komplexer grammatischer Strukturen wie der present perfect continuous bildung ist nur ein kleiner Aspekt der vielfältigen Bildungsbereiche, die in der Zeitschrift diskutiert werden, von formaler Pädagogik bis hin zur Entwicklung individueller Lernkompetenzen.

Für diejenigen, die die Qualität der Zeitschrift selbst erleben möchten, steht ein kostenloses digitales Probeheft unter dem Reiter „Downloads“ auf der Webseite des Verlags zur Verfügung. Dies bietet eine ausgezeichnete Gelegenheit, sich einen ersten Eindruck von den Inhalten und dem wissenschaftlichen Niveau der Publikation zu verschaffen.

Abschließend lässt sich festhalten, dass „Bildung und Erziehung“ weit mehr als nur eine Fachzeitschrift ist. Sie ist ein zentraler Akteur im Diskurs über die Zukunft der Bildung und Erziehung in Deutschland und darüber hinaus. Mit ihrer langen Tradition, ihrem Engagement für aktuelle Forschungsthemen und ihrem Anspruch an höchste wissenschaftliche Qualität bietet sie sowohl etablierten Wissenschaftler*innen als auch dem akademischen Nachwuchs eine herausragende Plattform. Wer sich für die neuesten Erkenntnisse in den Erziehungswissenschaften interessiert, sollte die BuE aufmerksam verfolgen. Rezensions- und Publikationsanfragen richten Sie bitte direkt an die Sprecherin Prof. Dr. Karin Büchter (Mail: buechter@hsu-hh.de). Besuchen Sie die Homepage der Zeitschrift unter https://www.vandenhoeck-ruprecht-verlage.com/bildung-und-erziehung, um mehr zu erfahren und die Welt der pädagogischen Forschung zu entdecken.

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