Microsoft hat den Support für zwei seiner ehemals populärsten Betriebssysteme offiziell eingestellt: Windows 7 am 14. Januar 2020 und Windows 8.1 am 10. Januar 2023. Das Ende des Supports bedeutet, dass Computer, die diese Versionen von Windows ausführen, zwar weiterhin funktionieren, aber keine Sicherheitsupdates oder technischen Support mehr von Microsoft erhalten. Dies macht sie anfällig für potenzielle Sicherheitsbedrohungen. Windows 7, das 2009 veröffentlicht wurde, war lange Zeit eine der meistgenutzten Windows-Versionen und hatte im Jahr 2025 immer noch einen Marktanteil von rund 3,92 %. Windows 8.1, das 2013 auf den Markt kam, weist einen deutlich geringeren Marktanteil von 0,16 % auf.
Viele Nutzer verwenden möglicherweise immer noch diese älteren Windows-Versionen und sind sich der damit verbundenen Risiken nicht bewusst. Es wird dringend empfohlen, auf eine neuere Version wie Windows 11 zu aktualisieren, um weiterhin Sicherheitsupdates und technischen Support von Microsoft zu erhalten. Dies schützt nicht nur vor Cyberbedrohungen, sondern ermöglicht auch die Nutzung neuester Funktionen und Verbesserungen. Für diejenigen, die noch mit älteren Office-Anwendungen arbeiten, ist es wichtig, die Kompatibilität mit neueren Betriebssystemen zu prüfen, um sicherzustellen, dass beispielsweise Excel 2016 Windows 7 weiterhin reibungslos funktioniert.
Warum das Support-Ende kritisch ist
Das Auslaufen des Supports für Windows 7 und Windows 8.1 hat weitreichende Konsequenzen für die Sicherheit und Funktionalität Ihres Computers. Ohne regelmäßige Sicherheitsupdates sind Systeme anfällig für neue Viren, Ransomware und andere Arten von Malware. Hacker suchen gezielt nach Schwachstellen in nicht mehr unterstützten Betriebssystemen, da sie wissen, dass diese Lücken nicht mehr geschlossen werden. Dies erhöht das Risiko von Datenverlust, Identitätsdiebstahl und finanziellen Schäden erheblich. Auch der fehlende technische Support bedeutet, dass Sie bei Problemen oder Fragen keine offizielle Hilfe von Microsoft erhalten. Ein Upgrade auf eine neuere Version von Windows kann durch den Kauf eines neuen PCs mit vorinstalliertem Windows 11 oder durch den Erwerb einer Windows 11-Lizenz und ein Upgrade eines bestehenden PCs erfolgen. Obwohl ein Upgrade mit Kosten und etwas Aufwand verbunden sein kann, überwiegen die Vorteile der Sicherheit und der Zugang zu moderner Technologie bei Weitem die Nachteile.
Bitdefender verlängert Antimalware-Support bis 2027
Bitdefender ist sich der Sicherheitsherausforderungen bewusst, denen Nutzer gegenüberstehen, und setzt alles daran, ihnen während des Umstellungsprozesses Schutz zu bieten. Daher wird Bitdefender den Antimalware-Support für Windows 7 und Windows 8.1 bis zum 14. Januar 2027 fortsetzen. Das bedeutet, dass Bitdefender-Sicherheitslösungen Windows 7 und Windows 8.1 weiterhin vor Malware schützen können, solange die Produkte die notwendigen Updates erhalten. Beachten Sie jedoch, dass dies keine umfassende Absicherung ist. Wenn Sie Excel für Windows oder andere wichtige Anwendungen nutzen, ist ein umfassender Schutz essenziell. Aktuelle Informationen zum Ende des Antimalware-Supports für diese Windows-Versionen finden Sie in der End of Life Policy von Bitdefender.
Bitdefender setzt Antimalware-Support für Windows 7 und 8.1 fort
Antimalware-Schutz ist kein Ersatz für Microsoft-Sicherheitsupdates
Antimalware-Support bezieht sich auf die fortlaufenden Sicherheitsupdates und den Support, den Cybersicherheitstechnologieunternehmen bieten, um Computer unter Windows 7 und Windows 8.1 vor bösartiger Software zu schützen. Wenn Microsoft den Support für eine Windows-Version einstellt, beendet es auch die Entwicklung und Verteilung von Sicherheitsupdates für diese Version. Infolgedessen werden nicht unterstützte Windows-Versionen wie Windows 7 oder 8.1 anfällig für neue und unentdeckte Sicherheitsbedrohungen. Es ist wichtig zu verstehen, dass der Antimalware-Support von Bitdefender zwar zum Schutz vor Cyberbedrohungen beitragen kann, er jedoch kein Ersatz für die von Microsoft bereitgestellten Sicherheitsupdates ist. Antimalware-Software kann keine Schwachstellen im Betriebssystem beheben, die von Hackern ausgenutzt werden könnten. Die Nutzung von Anwendungen wie Outlook Android Download oder Outlöök auf einem unsicheren System birgt Risiken, da persönliche Daten potenziell gefährdet sind. Auch wenn Sie professionelle Funktionen wie Serienbrief Outlook Excel verwenden, sollte die Sicherheit des zugrundeliegenden Betriebssystems oberste Priorität haben.
Es ist daher trotz des Antimalware-Supports dringend empfohlen, dass Nutzer von Windows 7 und Windows 8.1 so früh wie möglich auf eine neuere Version von Windows migrieren, um weiterhin Sicherheitsupdates und technischen Support von Microsoft zu erhalten und die neuesten Sicherheitstechnologien voll auszuschöpfen.
Fazit
Das Ende des Supports für Windows 7 und Windows 8.1 markiert einen wichtigen Wendepunkt in der digitalen Sicherheit. Obwohl Lösungen wie der erweiterte Antimalware-Support von Bitdefender eine Übergangsfrist bieten, ist die Migration auf ein aktuelles Betriebssystem wie Windows 11 unerlässlich, um langfristigen Schutz und Zugang zu den neuesten Funktionen zu gewährleisten. Nehmen Sie die Empfehlung ernst, Ihr System zu aktualisieren, um Ihre Daten und Ihre Privatsphäre zu schützen und von einer sicheren, zukunftsfähigen Computerumgebung zu profitieren. Zögern Sie nicht, diesen wichtigen Schritt für Ihre digitale Sicherheit zu unternehmen.
