Jeremy Zucker, der multiplatinierte Sänger, Songwriter und Produzent aus New Jersey, ist ein Künstler, der nicht aufhört, Fragen zu stellen. Er sinniert über den Zustand unseres Planeten, über die Gedanken seiner Liebsten und über die tiefere Bedeutung all dessen. Sein Blick geht stets über die kleinen Details des Moments hinaus und offenbart ein Streben nach tieferem Verständnis, das sein junges Alter Lügen straft. Mit dieser einzigartigen Perspektive füllt er alternative Popmusik mit Bedeutung, indem er eloquente, existenzielle Texte mit cineastischer Produktion verknüpft, die von Gitarrenklängen und körnigen Beats durchzogen ist.
Seine Musik hat ihm Milliarden von Streams eingebracht, Welttourneen ausverkauft und weitreichende Anerkennung beschert. Jeremy Zucker provoziert einen unwiderstehlichen und nachvollziehbaren inneren Dialog, der nun in seiner für 2023 angekündigten EP kulminiert, die von den Singles „internet crush“ und „OK“ eingeleitet wird und über Mercury/Republic Records erscheint. Diese EP ist laut Zucker „eine Erkundung des Sich-Öffnens für Vulnerabilität und des Hingebens an das Potenzial von Schmerz im Streben nach etwas Größerem als man selbst.“ Seine Musik lädt dazu ein, sich mit komplexen Gedanken auseinanderzusetzen, vielleicht bei einem entspannten Moment mit einem [Kaltgetränke](https://shocknaue.com/kaltgetranke/).
Einzigartiger Sound und internationale Erfolge
Seit 2015 bilden Jeremy Zuckers gesprächsintensive Texte und intime Klangarchitektur das Fundament seines unverwechselbaren Sounds. Mit über 10 Milliarden weltweiten Streams und mehr als 4,5 Millionen verkauften Alben hat er in rascher Folge mitreißende und identifizierbare Hymnen geliefert. Dazu gehören die Platin-Singles „all the kids are depressed“, „you were good to me“ (mit Chelsea Cutler) und „comethru“ sowie die Gold-Singles „talk is overrated“ (feat. blackbear) und „better off“ (mit Chelsea Cutler). Er veröffentlichte zudem zwei beliebte Alben, love is not dying (2020) und CRUSHER (2021).
Zucker hat Lob von namhaften Publikationen wie The New York Times, Rolling Stone, Billboard, PAPER Magazine, Wonderland und Marie Claire erhalten. Neben ausverkauften Headliner-Tourneen auf vier Kontinenten trat er bei großen Festivals wie Lollapalooza, Governors Ball, Firefly sowie Reading & Leeds auf. Darüber hinaus begeisterte er das Publikum in Shows wie The Late Show with Stephen Colbert, The Late Late Show with James Corden und der TODAY Show. Mit „internet crush“ gab er bereits einen Vorgeschmack auf dieses neue Kapitel, das auf Anhieb Millionen von Streams verzeichnete und die Erwartungen an die neue EP weiter steigerte.
„OK“: Eine Botschaft der Fürsorge
Auf der Single „OK“ erinnert Jeremy Zucker sein Publikum daran, dass er für sie da ist. Ein eingängiger Refrain wird über knarzigen Akustikgitarren, Neon-Synthesizern und einem stetigen Beat präsentiert. Gleichzeitig vermittelt das Musikvideo eine aufmunternde Botschaft durch seine Erzählung. Das Gefühl, von Freunden und Familie unterstützt zu werden, kann so stärkend sein wie ein gutes [Flügerl Getränk](https://shocknaue.com/flugerl-getrank/) an einem heißen Tag.
Zucker erklärt die Bedeutung des Songs: „Es geht darum, sich um jemanden zu kümmern und sicherzustellen, dass es ihm gut geht. Ich schreibe den Song, um dieser Person ein besseres Gefühl zu geben. Das Video soll auch den Zuschauer in einer Notlage aufmuntern.“ Diese tiefgreifende Empathie und der Wunsch, Trost zu spenden, sind charakteristisch für seine künstlerische Haltung. Man könnte fast meinen, er wäre ein Kenner der Geschichte der [DDR Cola Sorten](https://shocknaue.com/ddr-cola-sorten/), die ebenfalls ihre eigenen Geschichten und Botschaften in sich tragen.
Die EP: Eine Frage in die Leere
Indem Jeremy Zucker Fragen stellt, ist er uns allen sehr ähnlich. Seine Musik spricht die universelle menschliche Neugier und die Suche nach Sinn an. Die EP selbst ist, wie er sagt, „eine Frage, die in die Leere geworfen wird. Es ist ein Plädoyer. Spielt überhaupt noch etwas eine Rolle? Oder sind alles und jeder irgendwie abgestumpft, und wir normalisieren einfach den Untergang von allem in der Welt, das sich einst erstaunlich und überlebensgroß anfühlte? Es ist eine uralte Frage.“ Er regt zum Nachdenken an, ob wir uns der Oberflächlichkeit ergeben oder ob wir wie Fans von einem [Katja Krasavice Getränk](https://shocknaue.com/katja-krasavice-getrank/) auch an tieferen Zusammenhängen interessiert sind.
Zum Abschluss seiner Gedanken merkt Zucker an: „Es ist eine uralte Frage.“ Zum Glück stellt Jeremy Zucker sie – und gibt uns damit nicht nur Musik zum Hören, sondern auch Anstöße zum Nachdenken. Vielleicht findet sich die Antwort nicht in einem [Red Bull Cola](https://shocknaue.com/red-bull-cola/), sondern in der Reflexion, die seine Lieder anregen.
Fazit
Jeremy Zucker ist mehr als nur ein Musiker; er ist ein Chronist unserer Zeit, der die existenzielle Unruhe und die Sehnsucht nach echter Verbindung in seinen Werken einfängt. Seine Fähigkeit, komplexe Emotionen und tiefgründige Fragen in zugänglichen, doch künstlerisch anspruchsvollen Pop-Songs zu verpacken, macht ihn zu einer herausragenden Stimme seiner Generation. Die kommende EP verspricht, diesen Weg fortzusetzen und bietet dem Hörer eine Einladung, sich den eigenen Vulnerabilitäten zu stellen und die großen Fragen des Lebens nicht zu scheuen. Begleiten Sie Jeremy Zucker auf dieser musikalischen Reise und lassen Sie sich von seiner ehrlichen und introspektiven Kunst berühren.
