Frauen-EM 2025: Alle Ergebnisse, Termine und der große Spielplan im Rückblick

Turnierbaum der Frauen-EM 2025 mit Finalisten

Die Fußball-Europameisterschaft der Frauen im Sommer 2025 in der Schweiz war ein Fest des Sports, das Fans aus ganz Europa begeisterte. Über drei ereignisreiche Wochen hinweg kämpften die besten Teams des Kontinents um den begehrten Titel. Von packenden Gruppenspielen bis hin zu dramatischen K.o.-Runden – die Frauen-EM 2025 lieferte unvergessliche Momente und bestätigte einmal mehr die rasante Entwicklung des Frauenfußballs. Nach einem Turnier voller Überraschungen und Höchstleistungen verteidigte England in einem denkwürdigen Finale seinen Titel. Tauchen Sie mit uns ein in den detaillierten Spielplan und die wichtigsten Ergebnisse dieses historischen Wettbewerbs, der neue Maßstäbe setzte und die Vorfreude auf die nächste Europameisterschaft 2029 bereits jetzt schürt. Erleben Sie nochmals die Spannung, die schon bei der [euro 2022 frauen](https://shocknaue.com/euro-2022-frauen/) spürbar war.

Ein Blick zurück auf das Turnier: England verteidigt den Titel in der Schweiz

Vom 2. bis zum 27. Juli 2025 stand die Schweiz ganz im Zeichen des Frauenfußballs. Die Austragungsorte Genf, Zürich, Bern, Basel, Thun, Luzern und St. Gallen wurden zu Bühnen für emotionale Duelle und beeindruckende sportliche Leistungen. Im Mittelpunkt stand die Frage: Kann England seinen Titel verteidigen, oder würde ein neues Team den Thron besteigen? Die Antwort kam im Finale in Basel, wo die Engländerinnen nach einem Elfmeter-Drama gegen Weltmeister Spanien triumphierten und den Pokal erneut in die Höhe stemmen durften. Das Turnier zeigte eindrucksvoll, wie der Frauenfußball in puncto Taktik, Technik und Leidenschaft gewachsen ist.

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Das packende Finale der Frauen-EM 2025

England gegen Spanien: Ein Duell der Giganten

Das große Finale am 27. Juli um 18 Uhr in Basel war der würdige Höhepunkt eines fantastischen Turniers. England, der Titelverteidiger, traf auf Weltmeister Spanien in einer Partie, die an Dramatik kaum zu überbieten war. Nach einem erbitterten Kampf über 120 Minuten musste die Entscheidung im Elfmeterschießen fallen. Dort bewiesen die Engländerinnen die stärkeren Nerven und sicherten sich mit einem 4:2 nach Elfmetern erneut den Europameistertitel.

Die spannenden Halbfinals

Der Weg ins Finale war für beide Teams steinig und führte über hart umkämpfte Halbfinal-Begegnungen.

England gegen Italien: Kampf bis in die Verlängerung

Am 22. Juli um 21 Uhr standen sich England und Italien in Genf gegenüber. In einem Duell auf Augenhöhe setzte sich England erst in der Verlängerung mit 2:1 durch und sicherte sich damit einen Platz im Endspiel. Die Engländerinnen zeigten dabei wieder ihre bekannte Kampfmoral und den unbedingten Siegeswillen. Für viele Fans waren die Ergebnisse und die Intensität der Spiele im Turnier eine Erinnerung an die Spannung von [hertha hsv](https://shocknaue.com/hertha-hsv/) in der Bundesliga.

Deutschland gegen Spanien: DFB-Traum platzt in Zürich

Für die deutschen Frauen endete der Traum vom Titel am 23. Juli um 21 Uhr in Zürich auf dramatische Weise. In einer hochklassigen Partie gegen Spanien mussten sich die DFB-Frauen unglücklich mit 0:1 nach Verlängerung geschlagen geben. Trotz einer couragierten Leistung und großer Leidenschaft reichte es am Ende nicht für den Einzug ins Finale.

Dramatische Viertelfinal-Begegnungen

Die Viertelfinal-Partien waren der Auftakt zur K.o.-Phase und boten bereits erste Vorentscheidungen.

  • 16.07., 21 Uhr: Norwegen – Italien in Genf (Ergebnis: 1:2)
  • 17.07., 21 Uhr: Schweden – England in Zürich (Ergebnis: 2:3 i.E.)
  • 18.07., 21 Uhr: Spanien – Schweiz in Bern (Ergebnis: 2:0)
  • 19.07., 21 Uhr: Frankreich – Deutschland in Basel (Ergebnis: 5:6 i.E.)
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Besonders das Viertelfinale zwischen Frankreich und Deutschland in Basel war ein absoluter Thriller. Nach einem Unentschieden in der regulären Spielzeit musste die Entscheidung erneut im Elfmeterschießen fallen. Die deutschen Frauen bewiesen hier Nervenstärke und zogen mit einem 6:5 i.E. ins Halbfinale ein – ein wahrer Triumph der Mentalität. Die Intensität dieser Spiele erinnerte an die hitzigen Begegnungen zwischen [union berlin st pauli](https://shocknaue.com/union-berlin-st-pauli/) in der 2. Bundesliga, wo jeder Punkt hart erkämpft wird.

Die Gruppenphase: Der Weg zum Ruhm

Die Gruppenphase legte den Grundstein für den späteren Erfolg und sorgte für zahlreiche spannende Begegnungen.

Erster Spieltag: Erste Überraschungen und Favoritenrollen

Der erste Spieltag vom 2. bis 5. Juli zeigte bereits, welche Teams Ambitionen hatten. Island und Finnland lieferten sich ein enges Duell (0:1), während die Schweiz vor heimischem Publikum Norwegen unterlag (1:2). Deutschland startete mit einem 2:0 gegen Polen solide ins Turnier, musste jedoch um Kapitänin Gwinn bangen. Spanien feierte einen klaren 5:0-Sieg gegen Portugal und setzte ein frühes Ausrufezeichen. Eine der ersten Überraschungen war der Sieg Frankreichs gegen Titelverteidiger England mit 2:1, der zeigte, dass in dieser Gruppe alles möglich war.

Zweiter Spieltag: Entscheidungen fallen früh

Der zweite Spieltag (6. bis 9. Juli) brachte erste Vorentscheidungen. Norwegen qualifizierte sich mit einem Sieg gegen Finnland (2:1), und die Schweiz atmete nach einem 2:0 gegen Island auf. Spanien drehte gegen Belgien auf und gewann deutlich mit 6:2. Für Deutschland lief es besser: Sie schlugen auch Dänemark mit 2:1 und standen vorzeitig im Viertelfinale. England meldete sich nach dem Fehlstart mit einem 4:0-Gala-Sieg gegen die Niederlande eindrucksvoll zurück.

Dritter Spieltag: Showdowns um den Einzug ins Viertelfinale

Der dritte Spieltag (10. bis 13. Juli) war von dramatischen Showdowns geprägt, in denen es um den Einzug ins Viertelfinale ging. Finnland und die Schweiz kämpften sich mit einem 1:1 ins Viertelfinale, während Norwegen auch mit einer B-Elf Island bezwang (4:3). Italien und Spanien zogen trotz unterschiedlicher Ergebnisse gemeinsam in die nächste Runde ein. Für die DFB-Frauen gab es im letzten Gruppenspiel eine spektakuläre 1:4-Niederlage gegen Schweden, die jedoch das Weiterkommen nicht verhinderte. Polen schrieb Geschichte mit dem ersten EM-Sieg gegen Dänemark (3:2). In Gruppe D schlug Frankreich die Niederlande mit 5:2 und England besiegte Wales deutlich mit 6:1, wobei Wales trotz des historischen EM-Tores die Heimreise antreten musste. Die Vielzahl der spannenden Partien spiegelt die globale Anziehungskraft des Fußballs wider, ähnlich wie die Begegnung [iran gegen wales](https://shocknaue.com/iran-gegen-wales/) internationales Interesse weckt.

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Die Elf des Turniers: Wer glänzte bei der Frauen-EM 2025?

Die Frauen-EM 2025 war reich an herausragenden individuellen Leistungen. Viele Spielerinnen, sowohl von erfolgreichen als auch von früh ausgeschiedenen Teams, zeigten ihr Können und prägten das Turnier. Die Sportschau wählte ihre Elf des Turniers, in der auch zwei deutsche Spielerinnen, von Berger bis González, vertreten waren, die mit ihren Auftritten überzeugten. Diese Spielerinnen verkörperten die Exzellenz und den Kampfgeist, der diese Europameisterschaft so besonders machte. [transfergerüchte](https://shocknaue.com/transfergeruchte/) um einige dieser Talente werden sicherlich bald die Runde machen.

Fazit: Eine unvergessliche Frauen-EM in der Schweiz

Die Frauen-Europameisterschaft 2025 in der Schweiz war ein voller Erfolg und wird als Meilenstein in die Geschichte des Frauenfußballs eingehen. Sie bot nicht nur hochklassige sportliche Unterhaltung und unvergessliche Spiele, sondern trug auch maßgeblich zur weiteren Popularisierung und Professionalisierung des Sports bei. England verteidigte seinen Titel in einem packenden Finale und bewies einmal mehr seine Dominanz. Für Deutschland endete der Traum vom Titel im Halbfinale, doch die Leistungen der DFB-Frauen waren ein weiteres Zeugnis ihrer Stärke. Wir blicken gespannt auf die nächste EM 2029 und sind überzeugt, dass der Frauenfußball uns auch weiterhin begeistern wird. Bleiben Sie dran und informieren Sie sich auf Shock Naue über alle Neuigkeiten und Entwicklungen im Frauenfußball!