Wenn wir an Sport denken, kommen uns oft die klassischen Disziplinen wie Fußball, Basketball oder Leichtathletik in den Sinn. Doch die Welt des Sports ist viel größer und vielfältiger, als viele annehmen. Abseits der bekannten Pfade existieren zahlreiche ungewöhnliche Sportarten, die Geschick, Ausdauer und manchmal eine gehörige Portion Humor erfordern. Sie bieten nicht nur eine spannende Abwechslung, sondern auch die Möglichkeit, völlig neue Bewegungsformen und Gemeinschaften zu entdecken. Von akrobatischen Herausforderungen auf einem Rad bis hin zu skurrilen Wettbewerben mit Haushaltsgeräten – Deutschland ist eine Brutstätte für so manche sportliche Exzentrizität, und wir laden Sie ein auf eine faszinierende Tour durch diese besonderen Disziplinen. Vielleicht finden Sie ja Ihre nächste Leidenschaft in einem dieser einzigartigen Sportarten, und wer weiß, möglicherweise bietet sogar ein lokaler trampolinturnen verein unerwartete Schnittstellen zu einigen dieser Nischensportarten.
Einradhockey: Wenn das Gleichgewichtssinn zum Puck führt
Einradhockey ist ein Paradebeispiel für eine Sportart, die alles andere als alltäglich ist. Hierbei versuchen zwei Teams, einen Tennisball mit Eishockeyschlägern in Tore zu befördern, die denen aus dem Eishockey gleichen. Der Clou: Alle Spieler bewegen sich auf einem Einrad. Dies erfordert nicht nur eine beeindruckende Balance und fortgeschrittene Einradfahrkünste, sondern auch eine exzellente Koordination und Zielgenauigkeit.
Ein Spiel besteht aus zwei Halbzeiten, die jeweils zwischen zehn und 20 Minuten dauern. Obwohl Einradhockey in Deutschland noch relativ unbekannt ist, gibt es diese Sportart hierzulande schon seit Langem. Die Erste Deutsche Einradhockeyliga wurde bereits 1995 gegründet und zeugt von einer engagierten Gemeinschaft. Wer sich als Einradhockey-Profi versuchen möchte, benötigt neben Geschicklichkeit auch die richtige Ausrüstung.
Zeit zum Abtauchen: Unterwasserrugby und -hockey
Für Sportler, die wortwörtlich abtauchen möchten, bieten Unterwasserrugby und Unterwasserhockey einzigartige Herausforderungen.
Unterwasserrugby: Der lange Atem ist entscheidend
Beim Unterwasserrugby treten zwei Teams mit jeweils sechs Spielern an, um einen mit Salzwasser gefüllten Ball in ein Tor zu befördern. Das Besondere: Die Tore befinden sich in dreieinhalb bis fünf Metern Tiefe. Dies erfordert nicht nur langen Atem, sondern auch strategisches Denken, da Angriffe von allen Seiten – oben, unten, links, rechts, vorne und hinten – erfolgen können. Der Ball darf während des gesamten Spiels die Wasseroberfläche nicht berühren.
Die 30-minütigen Spiele, ebenfalls in zwei Halbzeiten unterteilt, verlangen von den Spielern eine spezielle Ausrüstung: Flossen, Badekappen, Taucherbrillen und Schnorchel. Diese faszinierende Sportart entstand bereits in den 1960er Jahren und hat auch in Deutschland eine feste Basis. Das Ligensystem ist in drei Regionen (Süd, Nord, West) unterteilt, wobei jeder Bereich zwei Bundesligen umfasst.
Unterwasserhockey: Eine Nische unter der Oberfläche
Anders als Unterwasserrugby ist Unterwasserhockey (noch) weitestgehend unbekannt und wird nur an wenigen Standorten angeboten. Hier versuchen die Spieler in zwei zehn- bis fünfzehnminütigen Halbzeiten, einen 1,3 kg schweren Bleipuck mit einem maximal 35 cm langen Holz- oder Kunststoffschläger in eine drei Meter breite Metallrinne, das gegnerische Tor, zu schieben. Die Faszination liegt in der ungewöhnlichen Umgebung und der Kombination aus Kraft und Präzision unter Wasser.
Riesenspaß für Groß und Klein: Kin-Ball
Kin-Ball ist eine weitere der ungewöhnliche Sportarten, die sich deutlich von klassischen Teamspielen abhebt. Hier kämpfen drei Teams mit jeweils vier Spielern um den Sieg, im Gegensatz zu den üblichen zwei Mannschaften. Jedes Team trägt eine andere Trikotfarbe, was für das Spiel entscheidend ist. Beim Aufschlag müssen die Spieler die Farbe eines anderen Teams rufen, welches dann den über 1,20 Meter großen und sehr leichten Ball fangen muss.
Ziel ist es, den Ball so zu werfen, dass das gegnerische Team die Kontrolle darüber verliert. Berührt der Ball den Boden, erhalten die beiden gegnerischen Teams einen Punkt. Kin-Ball ist für alle Altersgruppen geeignet und erfordert keine besonderen Vorkenntnisse, jedoch sind schnelle Reaktionen, Schnelligkeit, strategische Feldaufteilung und effektive Kommunikation oft spielentscheidend. 1986 in Kanada erfunden, erfreut sich Kin-Ball heute auch in europäischen Ländern wie Belgien großer Beliebtheit, auch wenn es in Deutschland bisher nur wenige Vereine gibt, die diese Sportart anbieten.
4-in-1: Racketlon – Der Schläger-Vierkampf
Für alle, die sich nicht auf eine Schlägersportart festlegen möchten, bietet Racketlon die perfekte Lösung. Diese Disziplin kombiniert vier Sportarten: Tischtennis, Badminton, Squash und Tennis. Jedes Spiel umfasst jeweils einen Satz in jeder dieser Disziplinen. Am Ende werden die erzielten Punkte zusammengezählt. Racketlon ist ideal für vielseitige Athleten mit einer guten Ausdauer.
Der deutsche Racketlon Verband wurde 2008 gegründet und zählt aktuell 14 Mitgliedsvereine, die über ganz Deutschland verteilt sind. Ein interessanter Fakt: Die Reihenfolge der Disziplinen – Tischtennis, Badminton, Squash, Tennis – richtet sich nach der zunehmenden Größe der Schläger.
Unbekannte Sportart mit langer Geschichte: Tamburello
Der Name Tamburello, abgeleitet vom italienischen Wort für “kleine Trommel”, mag den Wenigsten geläufig sein. Doch diese Sportart, bei der ein dem Tamburin ähnelndes Sportgerät zum Schlagen des Balls verwendet wird, hat eine lange Geschichte, die bis ins antike Rom zurückreicht. Das Spielfeld ist durch eine Mittellinie geteilt. Ziel ist es, den Ball auf die gegnerische Seite zu spielen, wo er höchstens einmal den Boden berühren darf, bevor er zurückgespielt wird. Berührt der Ball häufiger den Boden oder schafft es ein Team nicht, den Ball über die Mittellinie zu bringen, erhält das andere Team einen Punkt.
Nachdem Tamburello lange Zeit hauptsächlich in Italien bekannt war, verbreitet sich die Sportart seit Ende des 20. Jahrhunderts in ganz Europa, einschließlich Deutschland, und sogar darüber hinaus.
Haushaltsarbeit mit Adrenalin-Kick: Extrembügeln
Extrembügeln klingt wie ein Scherz, ist aber eine ernstzunehmende, wenn auch sehr ungewöhnliche Sportart, mit eigenen Weltmeisterschaften seit 2002. Das Konzept ist simpel und doch herausfordernd: Teilnehmer bügeln ihre Wäsche an den ungewöhnlichsten und extremsten Orten unter möglichst schwierigen Bedingungen.
Die Sportart ist in verschiedene Disziplinen unterteilt, je nach Umgebung: Water Style (Bügeln am oder im Wasser), Rocky Style (im Gebirge) oder Forest Style (im Wald). Es gibt sogar Synchronbügeln als Teamevent. Dieser kuriose Sport entstand 1997 in Leicester, als der Fabrikarbeiter und Bergsteiger Phillip Shaw seine Bügelwäsche mit auf eine Bergtour nahm. Die Idee verbreitete sich, und im Jahr 2000 kam Extrembügeln durch Kai Zosseder nach Deutschland, wo 2002 die erste und bisher einzige Weltmeisterschaft ausgetragen wurde.
Fun-Faktor garantiert: Bumper Ball
Bumper Ball, auch bekannt als Bumper Soccer, Bubble Fußball oder Bubble Soccer, ist eine Fußballvariante mit garantiertem Spaßfaktor. Die Spieler schlüpfen mit Kopf und Oberkörper in große, luftgepolsterte Bälle. Der Reiz liegt darin, dass man mit anderen Spielern zusammenstoßen kann, ohne Verletzungsgefahr.
Beim Anpfiff rennen zwei Teams (meist vier bis fünf Spieler pro Team) aufeinander zu und versuchen, sich gegenseitig umzuwerfen, um zum Tor zu gelangen. Bumper Ball ist nicht nur für die Spieler, sondern auch für die Zuschauer äußerst unterhaltsam und bietet eine humorvolle Abwechslung zum traditionellen Fußball.
Schnee statt Sand: Snow-Volleyball
Snow-Volleyball, eine junge und doch schon professionelle Sportart, ist eine besondere Variante des Volleyballs, die 2009 von Martin Kaswurm in Österreich erfunden wurde. Er verwandelte die Schneefläche vor seinem Restaurant in ein Volleyballfeld, und die Idee verbreitete sich schnell. Mittlerweile ist Snow-Volleyball Teil des internationalen Volleyballverbands, mit einer internationalen Wettkampfserie und Europameisterschaften. Bei den Olympischen Spielen 2018 in Pyeongchang wurde sogar ein Demonstrationsspiel ausgetragen.
Die Regeln ähneln denen des Beachvolleyballs, jedoch wird mit drei statt zwei Spielern pro Team und bis 15 statt 21 Punkten pro Satz gespielt. Die Bedingungen im Schnee verleihen dem Spiel eine andere Dynamik: Der Schnee wird mit der Zeit fester und glatter, weshalb die Sportler Fußballschuhe tragen. Die kälteren Temperaturen und dickere Kleidung machen das Spiel zudem wesentlich anstrengender. Snow-Volleyball ist nur eine von vielen Sommersportarten, die auch auf Schnee ausgetragen werden.
Sportart für Harry-Potter-Fans: Quadball (ehemals Quidditch)
Inspiriert von der Harry-Potter-Filmreihe, entstand 2005 in den USA Quadball, ehemals Quidditch. Diese ungewöhnliche Sportart hat sich von einer Fan-Nachahmung zu einer eigenständigen Disziplin entwickelt. Zahlreiche deutsche Städte haben eigene Teams, und es existieren fünf regionale Ligen in Deutschland.
Die gemischtgeschlechtlichen Teams können natürlich nicht fliegen, sondern vereinen Elemente aus Rugby, Handball und Dodgeball. Die Spieler müssen während des gesamten Spiels einen Besen – meist PVC-Stangen – zwischen den Beinen behalten. Zwei Teams mit je sieben Spielern treten gegeneinander an: drei Jäger, ein Hüter, zwei Treiber und ein Sucher.
Die Jäger passen sich einen Volleyball (den Quaffel) zu und versuchen, ihn durch einen der drei Ringe des gegnerischen Teams zu werfen. Der Hüter verteidigt die Ringe. Die Treiber versuchen, gegnerische Spieler mit Klatschern (Dodgebällen) vom Tor fernzuhalten. Wer getroffen wird, muss absteigen und einen der eigenen Ringe berühren, bevor er wieder mitspielen darf. Der Sucher jagt den “Schnatz”, einen Tennisball in einer Socke, der am Hosenbund eines unparteiischen, meist sehr wendigen Spielers befestigt ist. Das Fangen des Schnatzes bringt 30 Punkte, ein Tor zehn Punkte.
Umbenennung zu Quadball
Am 19. Juli 2022 gab die International Quadball Association (IQA) die globale Umbenennung des Sports bekannt. Hauptgrund waren die transfeindlichen Äußerungen von J.K. Rowling. Zudem soll die Umbenennung dem Sport helfen, sich von der direkten Assoziierung mit Harry Potter zu lösen. Der neue Name Quadball leitet sich von der Anzahl der Bälle und Positionen (vier) im Sport ab und wurde von einem Komitee beschlossen. Die Bezeichnung wurde von Spielern und der Öffentlichkeit gut aufgenommen, und die Umbenennung ist größtenteils abgeschlossen, auch wenn einige Teams noch unter ihrem alten Namen spielen.
Tag und Nacht: Crossminton und Blackminton
Crossminton, früher Speed Badminton genannt und ursprünglich aus Berlin stammend, kombiniert Elemente aus Badminton, Tennis und Squash und erfreut sich weltweiter Beliebtheit. Das Praktische an dieser Sportart ist ihre Flexibilität: Sie kann praktisch überall ausgeübt werden – auf Sand, Asphalt, Tennisplätzen, Wiesen oder am Strand. Das Spielfeld besteht aus zwei gegenüberliegenden, viereckigen Flächen ohne Netz in der Mitte.
Die Spieler verwenden Schläger, die Squash-Schlägern ähneln, und spielen einen speziellen “Speeder”. Dieser ist schwerer und kürzer als normale Federbälle, was ihn schneller und windstabiler macht, sodass er noch bei Windstärke 4 im Freien nutzbar ist.
Für nachtaktive Sportler bietet Blackminton eine spannende Abwandlung. Hier werden die Spiele nachts im Freien ausgetragen. Spieler bemalen sich mit fluoreszierender Körperfarbe, und dank Schwarzlicht leuchten auch Linien, Speeder und Kleidung im Dunkeln, was für ein einzigartiges Spielerlebnis sorgt.
Alles Kopfsache: Headis
Headis ist eine weitere, eher ungewöhnliche Sportart, die ihren Ursprung in einer Notlösung fand. Im Jahr 2007 erfand der damalige Saarbrücker Sportstudent René Wegner den Trendsport in einem Freibad. Da der Fußballplatz belegt, die Tischtennisplatte aber frei war, begann man, den Ball mit dem Kopf über das Netz zu spielen – die Geburtsstunde des Headis. Anschließend entwickelte Wegner den “Kopfballtischtennis” im Rahmen seines Studiums weiter. Mehrere Hochschulen nahmen Headis in ihr Sportprogramm auf, was zu einer schnellen bundesweiten Bekanntheit führte.
TV-Formate wie “Schlag den Raab” und “TV total” steigerten die Bekanntheit weiter. Headis erinnert vom Prinzip her an Tischtennis, jedoch wird der Ball statt mit Schlägern mit dem Kopf gespielt. Spieler benötigen lediglich einen weichen Headis-Ball und eine Tischtennisplatte mit Netz, was es zu einer zugänglichen und dynamischen Sportart macht, die auch Koordination erfordert und sich als gute Ergänzung zu bodenübungen turnen erweisen kann.
Fuß- trifft Volleyball: Footvolley
Wie der Name der brasilianischen Trendsportart bereits andeutet, verbindet Footvolley Beachvolleyball mit Fußball. Das Ziel ist es, den Ball über das Netz auf die gegnerische Hälfte des Spielfeldes zu spielen, ohne dass er auf der eigenen Seite den Boden berührt. Maximal drei Ballkontakte sind erlaubt, bevor der Ball das Netz überquert. Berührt der Ball das Netz, erhält das gegnerische Team einen Punkt.
Der Einsatz von Händen und Armen ist tabu, genau wie beim klassischen Fußball. Dies erfordert eine hohe Ballkontrolle mit Füßen, Knien und Kopf. Footvolley erreichte Deutschland im Jahr 2004 und hat sich seitdem in allen Regionen verbreitet, was die zunehmende Akzeptanz und Beliebtheit von ungewöhnliche Sportarten in Deutschland unterstreicht.
Ein Test für den Gleichgewichtssinn: Radball
Radball ist eine Sportart, die einen außergewöhnlichen Gleichgewichtssinn erfordert. Zwei Mannschaften, entweder mit zwei oder fünf Spielern (sechs beim Rasen-Radball), treten gegeneinander an. Die Radballer müssen den Ball mit einer geschickten Lenkerbewegung ins Tor schießen. Nur der Torhüter darf die Hände zum Halten des Balles benutzen; alle anderen Spieler müssen Hände und Füße am Fahrrad behalten, um den Ball spielen zu dürfen.
Alleine das Fahren auf den speziell angefertigten Fahrrädern, die sich hauptsächlich im Lenker und der Sattelposition von herkömmlichen Rädern unterscheiden, ist eine Herausforderung. Es erfordert viel Übung und Geschick, den Ball mit dem Lenker zu kontrollieren. Radball hat eine lange Tradition in Deutschland, wurde sowohl in West- als auch in Ostdeutschland gespielt und ist auch heute noch durch zahlreiche Teams vertreten.
Wie Volleyball auf der Hüpfburg: Bossaball
Bossaball ist eine spektakuläre neue Trendsportart, die Volleyball, Fußball, Turnen und Akrobatik miteinander kombiniert. Das Spielfeld ähnelt einer großen Hüpfburg ohne Dach, die durch ein Netz in zwei Hälften geteilt ist. Auf jeder Hälfte befindet sich mittig vor dem Netz ein Trampolin, das den Spielern ermöglicht, höher zu springen und akrobatische Einlagen zu zeigen.
Ein Spieler pro Team positioniert sich auf dem Trampolin, die restlichen Spieler verteilen sich drumherum. Maximal fünf Ballkontakte sind erlaubt, bevor der Ball über das Netz gespielt werden muss, wobei jedes Körperteil verwendet werden darf. Bossaball wurde in den frühen 2000er Jahren in Spanien erfunden und hat heute die höchsten Spielerzahlen in Deutschland, Holland, Brasilien und Spanien. In Deutschland existiert bisher jedoch kein übergreifender Verband für diese einzigartige Sportart.
Fazit: Die Vielfalt des Sports kennt keine Grenzen
Die Welt der ungewöhnliche Sportarten ist ein faszinierendes Universum, das weit über die populären Disziplinen hinausgeht. Von den akrobatischen Herausforderungen des Einradhockeys über die Tiefen des Unterwasserrugbys bis hin zu den humorvollen Wettkämpfen im Extrembügeln oder den innovativen Ansätzen von Headis und Bossaball – diese Sportarten zeigen die unendliche Kreativität und den Entdeckergeist des Menschen.
Sie alle bieten nicht nur einzigartige körperliche Herausforderungen, sondern auch die Chance, neue Gemeinschaften zu finden, den eigenen Horizont zu erweitern und vor allem eine Menge Spaß zu haben. Wenn Sie das Gefühl haben, die gängigen Sportarten haben ihren Reiz für Sie verloren oder Sie suchen nach einer neuen Möglichkeit, sich auszudrücken, dann lohnt sich ein Blick abseits des Mainstreams. Vielleicht entdecken Sie eine Leidenschaft, die Sie nie für möglich gehalten hätten. Trauen Sie sich und probieren Sie eine dieser ungewöhnliche Sportarten aus – die nächste sportliche Überraschung könnte direkt vor Ihrer Tür liegen!
