Die finanzen.net Group, ein führendes Unternehmen im Finanzinformationssektor, vollzieht eine bedeutende Neuausrichtung ihrer Führungsstruktur. Zum 31. März 2021 treten die beiden Gründer Jens Ohr (42) und Peter Schille (42) von ihren Positionen in der Gruppenleitung zurück. Sie bleiben der finanzen.net Group jedoch als Mitinhaber langfristig verbunden und werden sich künftig verstärkt auf den Aufbau neuer Geschäftsfelder innerhalb des Unternehmens konzentrieren. Ihre Expertise als erfahrene “Multi-Founder” soll hierbei gezielt genutzt werden, um innovative Ideen zu entwickeln und umzusetzen.
1920_2erGründer und Geschäftsführer der finanzen.net Group: Peter Schille (links) und Jens Ohr (rechts)
Als Nachfolger für die Führungsebene wird Maximilian von Richthofen (41) ab dem 1. April 2021 die Position des CEO der finanzen.net Group übernehmen. Zuvor war von Richthofen neun Jahre für die Axel Springer SE tätig, wo er zuletzt als Geschäftsführer von News Media International für das Beteiligungsmanagement internationaler Medienmarken wie der Insider Group, Ringier Axel Springer Media AG und auch finanzen.net sowie für die Marketing Media Angebote der Gruppe verantwortlich zeichnete. Er berichtet in seiner neuen Funktion an Jan Bayer, President News Media.
Jan Bayer, President News Media bei Axel Springer, äußerte sich zuversichtlich über die Veränderungen: “Jens Ohr und Peter Schille haben finanzen.net gegründet und über die Jahre zum Erfolg geführt. Nun haben sie sich entschieden, wieder etwas von Grund auf aufzubauen und die Leitung ihrer gegründeten Gruppe abzugeben. Ich bin überzeugt, dass Maximilian von Richthofen mit seinem Einstieg als zukünftiger CEO von finanzen.net eine neue Phase für das Unternehmen einleiten wird. Ich danke Jens und Peter für die hervorragende Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren und freue mich darauf, dass finanzen.net weiterhin von ihrer Erfahrung und den Business-Ideen, die sie für die Gruppe entwickeln werden, profitieren kann.”
Maximilian von Richthofen blickt seiner neuen Aufgabe mit Spannung entgegen: “Ich freue mich auf meine neue Rolle bei finanzen.net und darauf, die Nachfolge von Jens und Peter anzutreten. Gemeinsam mit dem Team möchte ich finanzen.net erfolgreich weiterentwickeln. Gerade in diesen Zeiten wird das Thema private Geldanlage für alle Generationen immer wichtiger. In diesem Feld wollen wir zukünftig nicht nur verlässliche Informationen bieten, sondern auch eine Plattform für die Umsetzung von Entscheidungen sein.”
Die scheidenden Gründer, Jens Ohr und Peter Schille, blickten ebenfalls auf ihre Zeit bei finanzen.net zurück. “In den letzten Jahren hat es Peter und mir großen Spaß gemacht, finanzen.net zu dem zu machen, was es heute ist. Es war eine tolle Erfahrung und wir danken Axel Springer für die Möglichkeiten und dem Team von finanzen.net für die Unterstützung, die wir immer erhalten haben”, so Jens Ohr. Peter Schille fügte hinzu: “Uns ist jedoch klar geworden, dass wir mehr Gründer als Geschäftsführer sind. Deshalb haben wir uns entschieden, uns zukünftig auf das Gründen zu konzentrieren und neue Geschäftsideen unter und für die Marke finanzen.net zu schaffen. Dies ist für uns eine einfache Entscheidung, weil wir wissen, dass unser Unternehmen in den exzellenten Händen von Max, Lennart, Lars und dem gesamten finanzen.net-Team sein wird.”
1920_3erAb dem 1. April wird die Geschäftsführung der finanzen.net Group gebildet von (von links nach rechts): Lars Merle, Maximilian von Richthofen und Lennart Libercka.
Neben Maximilian von Richthofen werden Lennart Libercka (36) als Managing Director und COO sowie Lars Merle (43) als CCO Teil der zukünftigen Geschäftsführung der finanzen.net Group sein. Diese personelle Aufstellung signalisiert eine Fortsetzung des erfolgreichen Kurses bei gleichzeitiger strategischer Neuausrichtung zur Bewältigung zukünftiger Herausforderungen im dynamischen Finanzmarkt. Die Expertise des neuen Führungsteams verspricht eine spannende Entwicklung für die finanzen.net Group und ihre Nutzer, die auf verlässliche Informationen und innovative Lösungen zur Geldanlage hoffen dürfen.
