Frühe Bildung: Ein multidisziplinäres Forum für Forschung und Praxis

Die Zeitschrift “Frühe Bildung” präsentiert sich als eine zentrale Plattform für die wissenschaftliche und praxisorientierte Auseinandersetzung mit allen Aspekten der frühen Bildung in Deutschland. Sie beleuchtet umfassend die Übergangsphase vom Kindergarten zur Grundschule und die damit verbundenen Lernprozesse. Mit theoretischen und empirischen Beiträgen spiegelt die Publikation den aktuellen Forschungsstand wider und adressiert dabei Kernthemen wie Erziehung, Bildung und Betreuung von Kindern im frühen Alter. Ein besonderer Fokus liegt auf der Professionalisierung pädagogischer Fachkräfte, der organisatorischen Verankerung frühkindlicher Bildungsangebote und der individuellen kindlichen Entwicklung in diesen entscheidenden Lebensphasen. Die Zeitschrift ist ein Forum für aktuelle Diskurse, Projekte und Innovationen im Bereich der Frühpädagogik und richtet sich an ein breites Fachpublikum. Dazu zählen Wissenschaftler*innen, Dozent*innen in Hochschulen und Fachschulen, Studierende sowie Fachkräfte in Jugendämtern, Kindertageseinrichtungen, Trägerinstitutionen und Grundschulen.

Die “Frühe Bildung” wurde im Herbst 2011 ins Leben gerufen und hat sich seitdem zu einer anerkannten Ressource im deutschsprachigen Raum entwickelt. Ihre Bedeutung unterstreicht die Tatsache, dass sie als erste und bisher einzige Zeitschrift in diesem Sektor einen Schwerpunkt auf empirische Forschung – sowohl quantitativ als auch qualitativ – legt. Dies bestätigt auch die Geschäftsführende Herausgeberin, Prof. Dr. Fabienne Becker-Stoll, die die Nachfolge von Prof. Dr. Marcus Hasselhorn antrat und die erfolgreiche Entwicklung der Zeitschrift fortführt. Ihre Tätigkeit, unterstützt von einem engagierten Team aus Mitherausgeber*innen und einem wissenschaftlichen Beirat, garantiert die hohe Qualität und Relevanz der veröffentlichten Beiträge. Hier finden Sie weitere Einblicke in die Konzepte der Selbstbildung und Ko-Konstruktion, die für die frühe Bildung von zentraler Bedeutung sind.

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Einblicke in die Zeitschrift und ihre Entwicklung

Die “Frühe Bildung” hat im Herbst 2021 ihr zehnjähriges Bestehen gefeiert. Dieses Jubiläum wurde in Heft 4/21 thematisiert, das die Etablierung der Zeitschrift im interdisziplinären Feld der frühen Bildungsforschung im deutschsprachigen Raum beleuchtet und zukünftige Ziele aufzeigt. Ein begleitendes Interview mit den Herausgeber*innen Prof. Dr. Fabienne Becker-Stoll und Prof. Dr. Marcus Hasselhorn bietet zusätzliche Perspektiven auf die Entwicklung und Bedeutung der Zeitschrift.

Wissenschaftliche Beiträge und Herausgeberkreis

Die Zeitschrift legt Wert auf ein aufwändiges Gutachterverfahren für alle eingereichten Manuskripte, um die wissenschaftliche Fundiertheit und Qualität der Veröffentlichungen zu gewährleisten. Der Kreis der Herausgeber*innen und Beirät*innen setzt sich aus renommierten Expert*innen aus verschiedenen Disziplinen zusammen, die ihre Expertise in die Auswahl und Gestaltung der Inhalte einbringen. Zu den Mitherausgeber*innen zählen unter anderem Prof. Dr. Peter Cloos, Prof. Dr. Hedwig Gasteiger und Prof. Dr. Marcus Hasselhorn. Ein engagiertes Redaktionsteam, unter anderem mit Susanne Kreichauf, unterstützt die redaktionelle Arbeit. Der Beirat umfasst weitere führende Persönlichkeiten wie Prof. Dr. Doris Edelmann, Prof. Dr. Klaus Fröhlich-Gildhoff und Prof. Dr. Bernhard Kalicki, die die strategische Ausrichtung der Zeitschrift mitgestalten.

Aktuelle Calls for Papers und Publikationsethik

Regelmäßig werden “Calls for Papers” für kommende Ausgaben veröffentlicht, die spezifische Themenbereiche fokussieren. So sind für 2027 Ausgaben zu Themen wie “Übergang vom Kindergarten zur Grundschule” (Gastherausgeber: Peter Cloos und Anke König), “Qualifizierung von Fachkräften für die Frühe Bildung” (Gastherausgeber: Fabienne Becker-Stoll und Bernhard Kalicki) sowie “Digitalisierung und Digitalität in der frühen Kindheit” (Gastherausgeberinnen: Hedwig Gasteiger und Melanie Kubandt) geplant. Die Einreichungsfristen für diese Manuskripte sind gestaffelt und erfordern eine frühzeitige Planung der Autor*innen. Die Einhaltung höchster ethischer Standards in der Publikation ist für die Hogrefe Verlagsgruppe von zentraler Bedeutung. Entsprechende Richtlinien für Autor*innen, Herausgeber*innen und Gutachter*innen sind auf der Website des Verlags verfügbar.

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Abonnements und Bestellinformationen

Die Zeitschrift “Frühe Bildung” erscheint vierteljährlich und kann ausschließlich als Jahresabonnement bezogen werden. Die Preise variieren für Einzelkund*innen und Institutionen. Für Individualkund*innen ist der Online-Zugang zur abonnierten Zeitschrift im Preis inbegriffen. Institutionelle Kund*innen haben die Wahl zwischen reinen Print-, reinen Online- oder Kombi-Abonnements. Die Kategorisierung von Institutionen erfolgt anhand von FTE/Nutzerzahlen, Forschungsbudget (RP) und Bettenzahl, was die Preisgestaltung beeinflusst. Einzelne Ausgaben können je nach Verfügbarkeit online oder postalisch bestellt werden. Das Magazin bietet auch Einblicke in die Bedeutung von Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Grundschule. Hier finden Sie weiterführende Informationen dazu.

Zusätzliche Services und Kontaktinformationen

Für Autor*innen, die ihre Manuskripte professionell lektorieren oder ins Englische übersetzen lassen möchten, bietet Hogrefe in Kooperation mit Enago einen Rabatt von 20% an. Dieser Service ist unabhängig von der redaktionellen Entscheidung der Zeitschrift. Informationen zu Werbemöglichkeiten innerhalb der Zeitschrift sind für potenzielle Anzeigenkund*innen verfügbar. Detaillierte Bestellinformationen, Abonnementbedingungen und Preise sind im aktuellen Zeitschriftenverzeichnis von Hogrefe einsehbar. Die Kontaktdaten der Herausgeber*innen und der Redaktion sind für Anfragen und Einreichungen bereitgestellt. Der Hogrefe Verlag, mit Sitz in Göttingen, Deutschland, legt Wert auf die Produkt- und Liefersicherheit seiner Publikationen. Die Zeitschrift “Frühe Bildung” wird zudem über Portico archiviert, um die langfristige Verfügbarkeit der Inhalte zu gewährleisten. Die Förderung frühkindlicher Bildung, einschließlich mathematischer Bildung, ist ein Kernthema, das auch in diesem Kontext an Bedeutung gewinnt. Mehr Informationen zur frühen mathematischen Bildung finden Sie auf unserer Plattform. Schließlich spielt auch die Integration von MINT-Bildung in Kindertagesstätten eine wichtige Rolle. Hier erfahren Sie mehr über “MINT Bildung Kita”.

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