Der souveräne Tabellenführer FC Bayern München setzt seine beeindruckende Erfolgsserie in der Google Pixel Frauen-Bundesliga fort. Mit einem überzeugenden 4:1 (1:1) Auswärtssieg gegen den SC Freiburg bestätigte das Team von Trainer José Barcala seine Vormachtstellung und erreichte damit 46 von 48 möglichen Punkten nach dem 13. Dreier in Folge.
Beeindruckende Serie: Bayerns unaufhaltsamer Lauf
Vor 6712 Zuschauer*innen im Dreisamstadion zeigte der Titelverteidiger einmal mehr, warum er an der Spitze steht. Die Münchnerinnen ließen von Beginn an keinen Zweifel an ihren Ambitionen auf den Meistertitel. Ihre konstante Leistung und die Fähigkeit, auch in schwierigen Auswärtspartien zu punkten, unterstreichen die herausragende Qualität des Kaders. alle weltmeister fußball haben gezeigt, wie wichtig eine solche Konstanz für den Erfolg auf höchstem Niveau ist, und die Bayern Frauen demonstrieren dies eindrucksvoll.
Pernille Harder erreicht magische Marke
Ein besonderes Highlight des Spiels war der Doppelpack von Angreiferin Pernille Harder (27./58.), die damit ihren 100. Treffer in der höchsten deutschen Spielklasse erzielte. Eine bemerkenswerte Leistung, die ihre Klasse und Torgefährlichkeit unterstreicht. Neben Harder trugen sich auch die eingewechselte Edna Imade (75.) bei ihrem Debüt und Nationalspielerin Linda Dallmann (79.) in die Torschützenliste ein. Für den SC Freiburg erzielte Lisa Kolb (45.+1) kurz vor der Pause den zwischenzeitlichen Ausgleich im insgesamt 50. Bundesligaduell der beiden Teams.
Stimmen zum Spiel: Analyse und Ausblick
Nach dem Spiel äußerte sich Pernille Harder gegenüber MagentaSport: “Ich bin sehr stolz auf diese Marke. Dieser Sieg gibt uns weiteres Selbstvertrauen. Gerade in Freiburg haben wir uns zuletzt schwergetan, drei Punkte mitzunehmen.” Ihre Freude über den persönlichen Meilenstein war spürbar.
Freiburgs Trainer Edmond Kapllani erkannte die Überlegenheit des Gegners an: “Ich kann dem Team keinen Vorwurf machen. Um gegen Bayern bestehen zu können, müssen wir ein perfektes Spiel machen. Das war nicht der Fall. Ärgerlich ist, dass wir nach unserem Ausgleich den zweiten Gegentreffer nach einem Konter bekommen. Da zeigt sich aber die große Qualität des Gegners.”
Torschützin Lisa Kolb ergänzte: “Das Ergebnis tut weh. Man muss aber zugeben, dass Bayern verdient gewonnen hat. Vor allem in den ersten 30 Minuten hatten wir gar keinen Zugriff. Unter dem Strich war es kämpferisch eine gute Leistung, wir müssen aber in den nächsten Wochen wieder besser spielen.”
Taktische Aufstellungen und bekannte Gesichter
Freiburgs Trainer Edmond Kapllani nahm nach dem 2:0-Auswärtserfolg beim Hamburger SV nur eine Änderung vor: U 23-Nationalspielerin Nia Szenk kehrte nach abgesessener Gelb-Rotsperre in die Startelf zurück, Greta Stegemann nahm zunächst auf der Bank Platz.
Auf Seiten der Bayern veränderte Coach José Barcala seine Startelf gegenüber dem 3:0-Heimsieg gegen rb leipzig champions league auf vier Positionen. Stine Ballisager, Magdalena Eriksson, Nationalspielerin Franziska Kett und Jovana Damnjanovic starteten anstelle von Vanessa Gilles, Glodis Viggosdottir, Carolin Simon und Arianna Caruso.
Das Spiel war auch von Wiedersehen geprägt: Freiburgs Torhüterin Laura Benkarth spielte von 2018 bis 2023 für den FC Bayern und gewann in dieser Zeit zweimal die Deutsche Meisterschaft. Umgekehrt begannen die Nationalspielerinnen Giulia Gwinn und Klara Bühl ihre Karrieren im Breisgau, bevor sie nach München wechselten. Auch Bayerns Co-Trainerin Clara Schöne war früher für den Sport-Club aktiv. Die Fußballhistorie ist reich an solchen Spielerwechseln, die neue Dynastien prägen, ähnlich wie pele fussball über Jahrzehnte den Sport weltweit beeinflusste.
Die erste Halbzeit: Bayerns Dominanz und Freiburgs Ausgleich
Bereits nach fünf Minuten musste Laura Benkarth ihr Können unter Beweis stellen, um einen frühen Rückstand zu verhindern, als sie einen Kopfball von Pernille Harder parierte. Kurz darauf verfehlte Stine Ballisager aus kurzer Distanz das Tor nach einer Vorlage von Jovana Damnjanovic. Die Gastgeberinnen konnten sich in der ersten halben Stunde kaum aus der eigenen Hälfte befreien. Die folgerichtige 1:0-Führung für den FC Bayern erzielte Pernille Harder (27.) nach Vorarbeit von Giulia Gwinn und Linda Dallmann. Obwohl die Münchnerinnen weiterhin am Drücker blieben, konnten sie keine weiteren klaren Chancen herausspielen, bis Lisa Kolb (45.+1) mit der ersten guten Möglichkeit für Freiburg kurz vor der Halbzeit zum 1:1 ausglich, nachdem sie einen Abpraller von Bayern-Torhüterin Ena Mahmutovic verwerten konnte.
Zweite Halbzeit: Effizienz sichert Bayern den Sieg
Mit neuem Schwung kamen die Freiburgerinnen aus der Kabine, liefen jedoch beinahe in einen Konter des Tabellenführers. Pernille Harder konnte Laura Benkarth aus kurzer Distanz nicht überwinden. Nachdem Klara Bühl das Freiburger Tor knapp verfehlt hatte, nutzte der FC Bayern einen weiteren schnellen Gegenangriff zur erneuten Führung. Pernille Harder leitete ihren 100. Treffer in der Google Pixel Frauen-Bundesliga selbst ein und köpfte die Kugel nach einer butterweichen Flanke von DFB-Kapitänin Giulia Gwinn zum 1:2 (58.) in die Maschen.
Der Sport-Club gab sich nicht auf, musste dann aber durch einen Doppelschlag die entscheidenden Gegentore hinnehmen. Zunächst traf Debütantin Edna Imade nur wenige Augenblicke nach ihrer Einwechslung per Flachschuss zum 1:3 (75.), nachdem Nicole Ojukwu ein Fehlpass unterlaufen war. Nur wenig später stellte Linda Dallmann nach einem Zuspiel von Giulia Gwinn den 1:4-Endstand (79.) her. Dieser Sieg unterstreicht Bayerns unbedingten Willen, die fussball weltmeister liste der Frauen-Bundesliga weiterhin anzuführen und ihren Titel zu verteidigen.
Fazit: Bayern bleibt auf Titelkurs
Der FC Bayern München zeigte in Freiburg eine dominante Leistung und festigte seine Spitzenposition in der Frauen-Bundesliga. Der souveräne Sieg und Pernille Harders historischer 100. Treffer sind weitere Meilensteine auf dem Weg zum möglichen Titelgewinn. Die Mannschaft bewies erneut ihre taktische Reife und individuelle Klasse, die sie zu einem der Top-Teams im deutschen Frauenfußball macht. Für den SC Freiburg gilt es, aus dieser Niederlage Lehren zu ziehen und sich auf die kommenden Aufgaben zu konzentrieren, um den Anschluss an die oberen Tabellenplätze zu halten. Bleiben Sie dran und verfolgen Sie die spannende Entwicklung in der Frauen-Bundesliga auf Shock Naue!
