Affinity Suite: Die starke Adobe-Alternative ohne Abo-Falle

Adobe Photoshop ist seit vielen Jahren der Branchenstandard in der Bildbearbeitung. Zusammen mit seiner vollständigen Suite von Programmen bietet Adobe eine unübertroffene Qualität, die jedoch ihren Preis hat: Monatliche Abonnements können über 60 Euro kosten, um Zugriff auf alle Funktionen zu erhalten. Dies stellt für viele Kreativschaffende, Freelancer und kleine Unternehmen eine erhebliche finanzielle Belastung dar. Die Suche nach leistungsstarken, aber erschwinglichen Alternativen ist daher allgegenwärtig. Die digitale Welt bietet jedoch mehr als nur Abonnements. Wenn Sie nach einer neuen Art suchen, Ihre Projekte zu verwalten, könnte ein Blick auf die effiziente Nutzung digitaler Werkzeuge wie die Kombination von google chrome yahoo Ihnen helfen, Ihre Produktivität zu steigern.

Hier kommt die Affinity Suite des Softwareherstellers Serif ins Spiel. Mit Affinity Photo, Affinity Designer und Affinity Publisher bietet Serif seit Längerem erstklassige und kostengünstige Alternativen zu Adobes Photoshop, Illustrator und InDesign. Der entscheidende Unterschied: Statt eines teuren Abonnements gibt es einen einmaligen Festpreis. Diese Programme sind nicht nur preislich attraktiv, sondern haben sich auch als ernstzunehmende Konkurrenz etabliert, die mit innovativen Funktionen und einer beeindruckenden Leistung überzeugen.

Abo-Modelle vs. Festpreis: Warum die Affinity Suite überzeugt

Das traditionelle Abo-Modell, das von vielen Softwareanbietern wie Adobe praktiziert wird, kann auf Dauer teuer werden. Besonders für Nutzer, die nicht täglich professionell mit den Programmen arbeiten, rechnet sich ein monatliches Abo oft nicht. Die Affinity Suite hingegen setzt auf einen transparenten Festpreis, der es Anwendern ermöglicht, die Software einmalig zu erwerben und dauerhaft zu nutzen, ohne versteckte Kosten oder wiederkehrende Gebühren. Aktuell sind die einzelnen Programme Publisher 2, Photo 2 und Designer 2 jeweils für 74,99 Euro erhältlich. Die gesamte Suite gibt es derzeit für 179,99 Euro, wodurch Sie im Vergleich zum Einzelkauf über 50 Euro sparen.

Diese Preisgestaltung ist nicht der einzige Vorteil. Die Affinity-Programme zeichnen sich zudem durch ihre hohe Benutzerfreundlichkeit aus. Die Werkzeuge sind gut organisiert, und die Benutzeroberfläche ist übersichtlich, was den Einstieg für neue Nutzer erheblich erleichtert und ein effizientes Arbeiten ermöglicht. Darüber hinaus beeindruckt die Software durch ihre Geschwindigkeit, selbst bei leistungsschwacher Hardware und komplexen Projekten. Dies ist ein entscheidender Faktor für professionelle Anwender, die Wert auf flüssige Workflows legen und keine Zeit mit langen Ladezeiten oder Verzögerungen verschwenden möchten.

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Die Neuheiten in Affinity 2.4.x auf einen Blick

Die Version 2.4.x der Affinity Suite bietet wieder zahlreiche praktische Funktionen und Überarbeitungen für alle drei Softwares. Diese Updates stehen bestehenden Nutzern als kostenloses Upgrade zur Verfügung und können über die verschiedenen Installationswege von Affinity bezogen werden.

Affinity Photo 2.2: Präzision für VFX und 3D

Affinity Photo 2.2 bringt wichtige Neuerungen für Spezialisten in den Bereichen VFX und 3D. Die Software unterstützt ab sofort OCIO v2 (OpenColorIO Version 2), was das Einsetzen von Konfigurationsdateien und weiteren Features für Farbmanagement in komplexen Projekten ermöglicht. Dies ist besonders für Film-, Fernseh- und Gaming-Produktionen von Bedeutung, wo präzises Farbmanagement unerlässlich ist.

Ein weiteres praktisches Feature ist die Erstellung von Objekten durch Eingabe von Werten. Bei den Werkzeugen für Formen, Bilderrahmen und ArtBoards können Sie in allen Affinity-Softwares durch “Strg-Klick” ein Dialogfeld öffnen, um die Größe und andere Eigenschaften des zu erstellenden Objekts exakt anzupassen. Die Funktion “Verschieben durch Dateneingabe” ermöglicht es Ihnen zudem, bei der Verwendung des “Verschieben”-Werkzeugs oder anderer Objekterstellungswerkzeuge ein Dialogfeld durch Drücken der Eingabetaste zu öffnen. Hier können Sie dann die genaue Distanz festlegen, um die Sie die aktuelle Auswahl verschieben möchten.

Affinity Designer 2.2: Effizientes Arbeiten mit Ebenen und Hilfslinien

Affinity Designer 2.2 optimiert den Workflow mit Ebenen und Hilfslinien. Es ist nun möglich, über “Ebenen” per “Alt”-Klick eine neue Ebene hinzuzufügen, in die alle ausgewählten Elemente direkt eingefügt werden. Dieses Feature ist auch im Designer anwendbar und erleichtert das Organisieren komplexer Grafiken.

Darüber hinaus besteht in Affinity Designer und Affinity Publisher jetzt die Option, sämtliche Ebeneneffekte in der Ansicht auszublenden oder in die Graustufenansicht zu wechseln. Dies ist besonders bei komplexeren Dokumenten praktisch, da es die Anwendung entlastet und eine bessere Übersicht ermöglicht. Ein weiteres nützliches Update ist die Möglichkeit, die Farbe für die Hilfslinien über ein Dialogfeld selbst zu bestimmen. Dieses neue Feature ist ebenfalls im Publisher sowie in Photo zu finden und trägt zur besseren visuellen Organisation bei. Das nahtlose Zusammenspiel verschiedener digitaler Plattformen, die durch Tools wie chromecast firefox ermöglicht werden, spiegelt den Wunsch nach integrierten und flexiblen Arbeitsumgebungen wider.

Affinity Publisher 2.2: Verbesserte Textverwaltung und Dokumentenverknüpfung

Affinity Publisher 2.2 bringt wichtige Verbesserungen für die Textverwaltung und die Erstellung von Dokumenten. Ab sofort ist es möglich, eigene Textvariablen als Felder zu definieren. Dadurch können Sie neue Felder erstellen und ihnen die genauen Werte zuweisen, die Sie benötigen, was insbesondere für die Erstellung von Katalogen oder standardisierten Dokumenten von Vorteil ist.

Eine weitere essenzielle Funktion sind Querverweise, die es in Publisher jetzt erlauben, Verweise zwischen Dokumenten zu erstellen. Die “Suchen und Ersetzen”-Funktion wurde ebenfalls erweitert, sodass Sie den Suchbereich auf das gesamte Dokument, die aktuelle Layoutseite, den aktuellen Text oder die aktuelle Auswahl beschränken können.

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Die Affinity Suite zwanglos testen: So funktioniert’s

Affinity ist für die meisten professionellen Nutzer und Laien eine hervorragende Wahl, aber letztlich zählt, wie gut sich ein Programm in der Praxis bewährt. Aus diesem Grund bietet der Hersteller für alle Programme eine großzügige 30-Tage-Testphase an – eine deutliche Verbesserung gegenüber der früheren 10-Tage-Version. Alles, was Sie dafür tun müssen, ist sich auf der Affinity-Homepage zu registrieren. Anschließend erhalten Sie eine E-Mail, die Ihnen die weiteren Schritte des Download-Prozesses erklärt.

Besonders attraktiv: In regelmäßigen Abständen können Sie alle Produkte des Affinity-Shops zum halben Preis erwerben. Dies umfasst auch die gesamte Suite, was eine ausgezeichnete Gelegenheit ist, die professionelle Software zu einem noch günstigeren Preis zu sichern.

Affinity Photo: Schnell, intuitiv und leistungsstärker als Photoshop

Wer Adobe Photoshop CC gewohnt ist, wird sich in Affinity Photo schnell zurechtfinden. Die grundlegenden Bearbeitungsfunktionen ähneln denen des Adobe-Tools, doch der Workflow ist anders gestaltet. Mit den sogenannten “Personas” gibt es fünf verschiedene Tabs, die das Abarbeiten von Schritten bei der Fotobearbeitung vereinfachen und für eine klarere Struktur sorgen.

Affinity Photo liefert nicht nur die bekannten Features von Photoshop, sondern auch einige Funktionen, die darüber hinausgehen. Beispielsweise bietet Affinity Photo ein Farbrad, das die Wahl der richtigen Farbe erheblich vereinfacht und intuitiver macht als die Farbauswahlfelder in Photoshop. Ein weiteres langjähriges Problem von Adobe – die Geschwindigkeit – fällt bei Affinity Photo weg: Die Anwendung ist merklich schneller und das Arbeiten gestaltet sich auch bei großen Bildern flüssig. Für schnelle Bearbeitung gibt es eine Reihe an automatischen und anpassbaren Korrekturen. Dank verschiedener Brush Packs werden auch digitale Zeichner nicht außer Acht gelassen, was die Software zu einem vielseitigen Werkzeug für Kreative macht.

Affinity Designer: Die Vektor- und Grafiksoftware ohne Abo-Zwang

Auch das Vektor- und Grafikprogramm Affinity Designer stellt eine hervorragende Alternative zu Adobe Illustrator dar und kann 30 Tage lang kostenlos getestet werden. Die Software erweist sich im Test als deutlich schneller als der Konkurrent von Adobe und bietet Profi-Werkzeuge zum Erstellen und Bearbeiten von Vektorillustrationen, Logos oder sogar Oberflächen für Web und Smartphone. Mit der integrierten Pixel Persona lassen sich Bilder und Texturen direkt in Vektordateien einfügen und bearbeiten, was eine nahtlose Integration von Pixel- und Vektorelementen ermöglicht. Der Wechsel zwischen verschiedenen digitalen Umgebungen, wie zum Beispiel mit amazon fire chrome, verdeutlicht die Notwendigkeit flexibler Designwerkzeuge, die sich an unterschiedliche Plattformen anpassen können.

Manche Features von Affinity Designer sucht man bei Illustrator nach wie vor vergebens. Mit dem Oberflächenmanager lassen sich unendlich viele Texturen und Farben zu jedem gewünschten Objekt hinzufügen und mit wenigen Klicks verwalten. Wer isometrische Illustrationen erstellen möchte, wird sich über die starken Isometrie-Tools freuen, die präzise und effiziente Ergebnisse liefern.

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Affinity Publisher: Der würdige InDesign-Gegner für professionelles Layout

Die InDesign-Alternative Affinity Publisher ist die jüngste der drei Anwendungen und vervollständigte das Trio seit ihrer Erstveröffentlichung Mitte 2019. Neben Layout- und Grafikwerkzeugen bietet die Software auch eine umfangreiche Bibliothek an frei verwendbaren Assets zum Erstellen von Broschüren, Flyern oder ganzen Büchern.

Zudem bietet Affinity Publisher eine nie dagewesene Verschmelzung von Tools: Durch die beiden Tabs “Vector Persona” und “Photo Persona” lässt sich Publisher nahtlos mit Designer und Photo verbinden. Man kann also Vektordateien direkt in Publisher erstellen und Bilder aus dem Dokument heraus bearbeiten. Das ermöglicht ein schnelles und effizientes Arbeiten direkt im Dokument und ist etwas, was in Adobe bisher noch nie in dieser Form möglich war. Diese integrierte Arbeitsweise ist ein entscheidender Vorteil, der den Workflow optimiert und die Kreativität fördert. Wie bei der Organisation von Online-Meetings mit zoom chromecast ist die Fähigkeit zur nahtlosen Integration und zum reibungslosen Übergang zwischen verschiedenen Funktionen entscheidend für eine produktive digitale Arbeitsumgebung.

Die Affinity Suite hat sich als ernstzunehmende Alternative zu Adobes Creative Cloud etabliert. Nicht nur das attraktive Festpreismodell, sondern auch die kontinuierlichen Updates mit sinnvollen Funktionen und die herausragende Performance sprechen für sich. Wenn Sie nach einer leistungsstarken Software suchen, die Ihre kreativen Projekte auf ein neues Niveau hebt, ohne Sie in ein Abo zu zwingen, dann ist die Affinity Suite definitiv einen Blick wert.

Fazit: Zeit für den Wechsel?

Viele Profis sind der Meinung, dass sie unbedingt Adobe-Software benötigen. Doch oft liegt es daran, dass der hohe Funktionsumfang und die Leistungsfähigkeit der Alternativen nicht ausreichend bekannt sind. Die Affinity-Programme bringen nicht nur eine Fülle an Features mit, sondern zeichnen sich auch durch eine hohe Benutzerfreundlichkeit und eine intuitive Oberfläche aus, die nicht so unübersichtlich ist wie bei Adobe. Auch die höhere Geschwindigkeit weiß zu beeindrucken, insbesondere bei Systemen, bei denen die Performance eine Rolle spielt. Letztendlich bieten die Programme eine Freiheit von Abonnements, die viele Nutzer schätzen. Wenn Sie bereit sind, das Abo-Modell hinter sich zu lassen und eine leistungsstarke, zukunftssichere Software zu einem fairen Preis zu nutzen, könnte die Affinity Suite genau das Richtige für Sie sein. Für eine reibungslose Nutzung von Software unter verschiedenen Bedingungen, zum Beispiel auf einem avira windows 10 kostenlos System, ist eine gute Kompatibilität entscheidend. Entdecken Sie die Möglichkeiten und gestalten Sie Ihre kreative Zukunft selbstbestimmt!