Saftiger Schokokuchen: Ein unwiderstehlicher Klassiker für jede Kaffeetafel

Gerade bin ich wieder so richtig im Backfieber und möchte dir heute einen weiteren Lieblingskuchen vorstellen, der auf keiner Kaffeetafel fehlen sollte. Ein echter Klassiker unter den beliebten Rührkuchen: mein saftiger Schokokuchen. Er ist schnell und einfach gebacken und hat bisher alle Gäste und Freunde begeistert. Mein Sohn ist geradezu verrückt nach Mamas Schoko-Gugelhupf, und ich bin mir sicher, auch du wirst diesen unwiderstehlich leckeren Kuchen lieben. Dieses Rezept ist perfekt, wenn es mal wieder eine [schnelle küche](https://shocknaue.com/schnelle-kuche/) sein soll, die dennoch beeindruckt.

Ich backe meinen Schokokuchen am liebsten als Gugelhupf, da ich die klassische Optik sehr mag. Du kannst ihn aber auch problemlos in einer Springform oder als Kastenkuchen zubereiten – der Geschmack bleibt dabei natürlich derselbe. Überzogen wird mein Schokokuchen mit einer knackigen Schokoglasur, die beim Reinbeißen wunderbar splittert und den Kuchen noch schokoladiger macht.

Das wirklich Besondere an diesem Schokokuchen ist, dass er so lange saftig und frisch bleibt. Selbst drei bis vier Tage nach dem Backen ist er immer noch ein Genuss. Das ist für einen Rührkuchen wirklich eine Qualität, die man schätzen sollte. Generell bin ich ein großer Fan von Kuchen aus einfachem Rührteig, da sie unkompliziert gelingen und immer gut ankommen. Mit einem klassischen Rührkuchen ist man einfach immer auf der sicheren Seite!

Die wichtigsten Zutaten für deinen perfekten Schokokuchen

Für dieses Rezept brauchst du nicht viele außergewöhnliche Zutaten. Es sind im Grunde typische Backzutaten, die ich als begeisterte Bäckerin eigentlich immer im Haus habe. Für diesen saftigen Schokokuchen benötigst du unter anderem diese Komponenten:

  • Butter, Eier und Milch: Die Butter sollte unbedingt Zimmertemperatur haben und schön weich sein, damit sie sich gut aufschlagen lässt. Auch Eier und Milch funktionieren am besten bei Zimmertemperatur, um eine homogene Masse zu gewährleisten.
  • Mehl und Backpulver: Für einen feinen und lockeren Kuchen schwöre ich auf Weizenmehl Typ 405.
  • Kakao: Verwende ungesüßten Backkakao aus der Backabteilung, kein fertiges Getränkepulver (wie Kaba oder Ähnliches), da dieses gesüßt ist und eine andere Konsistenz hat.
  • Schokoladenraspel: Diese kommen direkt in den Teig und machen ihn extra saftig und noch schokoladiger. Ich mische am liebsten Vollmilch- und Zartbitterschokolade, um ein ausgewogenes Geschmackserlebnis zu erzielen.
  • Schokoladenguss: Für den Überzug kannst du geschmolzene Kuvertüre oder eine fertige Schokoladenglasur auf Fett- und Kakaobasis verwenden. Dein persönlicher Geschmack entscheidet!
  • Salz und Zucker: Eine Prise Salz darf in keinem Teig fehlen, um die Süße zu unterstreichen. Die Zuckermenge ist wie immer Geschmackssache und kann leicht angepasst werden.
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Die genaue Zutatenliste samt Mengenangaben findest du weiter unten in der praktischen Rezeptkarte. Dort kannst du dir das Rezept auch bequem ausdrucken.

Was ist beim Backen des Schokokuchens zu beachten? Wertvolle Backtipps für dich

Der Schokokuchen ist wirklich nicht schwer zuzubereiten – den kann jeder backen! Ich gebe dir hier ein paar einfache Tipps an die Hand, mit denen der Kuchen auf Garantie gelingt und du ein perfektes Ergebnis erzielst:

  • Form gründlich vorbereiten: Fette und mehle deine Backform sorgfältig aus. Das ist das A und O, um den Kuchen später problemlos aus der Form stürzen zu können. Bei einer Springform ist es oft etwas leichter, den Kuchen unversehrt zu entnehmen.
  • Butter richtig aufschlagen: Die Butter muss wirklich schön weich sein, sonst lässt sie sich nicht gut schaumig schlagen. Schlage die Butter mindestens 10 Minuten lang auf, nur so entwickelt sie ihr Volumen, und der Zucker kann sich optimal auflösen. Dieser Schritt ist entscheidend für einen luftigen Rührkuchen.
  • Zutaten auf Zimmertemperatur: Eier und Milch sollten ebenfalls Zimmertemperatur haben. So verbinden sich alle Zutaten besser miteinander und es entstehen keine unschönen Ausflockungen, die den Teig beeinträchtigen könnten. Kalte Milch zur aufgeschlagenen Butter kann diese gerinnen lassen. Durch längeres Rühren mit dem Mehl verbindet sich das Ganze zwar meist wieder, aber das muss ja nicht sein.
  • Teig nicht überrühren: Rühre den Teig, nachdem das Mehl hinzugekommen ist, nicht länger als nötig. Sobald keine Mehlnester mehr sichtbar sind und der Teig glatt ist, ist er fertig. Übermäßiges Rühren kann den Kuchen zäh machen.
  • Abkühlzeit beachten: Lasse den Schokokuchen vollständig abkühlen, bevor du die Glasur darüber gibst. Nur so wird die Glasur schön fest und knackig.
  • Frischehaltung: Der Kuchen bleibt luftdicht verschlossen (z.B. in einem Kuchencontainer oder unter einer Tortenhaube) mehrere Tage lang frisch und saftig. Länger als zwei bis drei Tage überlebt er bei uns meist ohnehin nicht – er ist einfach zu lecker!
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Du kennst noch weitere Zubereitungstipps, die hier fehlen und die für meine Leser interessant wären? Dann schreibe mir doch gerne einen Kommentar! Vielen Dank für deine Mithilfe!

So ein schöner Klassiker! So saftig und locker und einfach so, so lecker. Wer Schokolade liebt, der lässt einen saftigen Schokokuchen sicher nicht links liegen. Mein Sohn Malte isst ihn sogar zum Frühstück und hat letztens tatsächlich gesagt, dass er noch keinen besseren Schokokuchen gegessen hat. Das ist ja wohl ein Ritterschlag! Ein Beweis dafür, wie einfach und doch beeindruckend dieser Kuchen ist.

Saftiger Schokokuchen – Dein Rezept für Glücksmomente

Zutaten:

  • 250 g Butter, weich
  • 180 g Zucker
  • 4 Eier, Größe M
  • 250 ml Milch, Zimmertemperatur
  • 275 g Weizenmehl Typ 405
  • 75 g Backkakao
  • 1 Pck. Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 200 g Schokoladenraspel (Mischung aus Vollmilch und Zartbitter empfohlen)
  • Kuvertüre oder Schokoladenglasur zum Überziehen

Zubereitung:

  1. Eine Gugelhupfform (Ø 25 cm) sorgfältig fetten und mit Mehl bestäuben. Den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
  2. Die sehr weiche Butter zusammen mit dem Zucker in einer Küchenmaschine oder mit dem Handmixer für mindestens 10 Minuten aufschlagen, bis die Masse hell und voluminös ist.
  3. Währenddessen Mehl, Backkakao, Backpulver und eine Prise Salz in einer separaten Schüssel miteinander vermischen.
  4. Nach und nach die Eier einzeln zur Butter-Zucker-Mischung geben und jeweils gut unterrühren, bis sie vollständig integriert sind.
  5. Die Milch dazugießen und nur kurz verrühren.
  6. Anschließend die Mehlmischung hinzufügen und alles nur so lange verrühren, bis der Teig glatt ist und keine Mehlnester mehr sichtbar sind. Ein Überrühren des Teiges vermeiden.
  7. Zum Schluss die Schokoraspel kurz und vorsichtig unter den Teig heben.
  8. Den fertigen Teig gleichmäßig in die vorbereitete Form füllen und auf mittlerer Schiene für etwa 60 Minuten backen. Falls der Kuchen zu dunkel wird, decke ihn in den letzten Minuten mit Alufolie ab. Mache eine Stäbchenprobe, um sicherzustellen, dass der Kuchen gar ist.
  9. Die Form aus dem Ofen nehmen und den Kuchen 5-10 Minuten in der Form abkühlen lassen. Danach den Kuchen vorsichtig auf ein Kuchengitter stürzen und dort vollständig erkalten lassen.
  10. Den erkalteten Kuchen mit geschmolzener Kuvertüre oder einer Schokoladenglasur überziehen.
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Fazit: Ein Schokoladentraum, der immer gelingt

Dieser saftige Schokokuchen ist ein wahrer Traum für alle Schokoladenliebhaber und ein Kuchen, der immer gut ankommt. Er ist unkompliziert in der Zubereitung, bleibt herrlich saftig und begeistert mit seinem intensiven Schokoladengeschmack. Ob als Gugelhupf, in der Springform oder als Kastenkuchen – dieses Rezept ist ein Garant für Backerfolge.

Trau dich und probiere mein Rezept noch heute aus! Ich bin schon gespannt, wie dir mein saftiger Schokokuchen schmecken wird. Wenn dir mein Rezept gefallen hat, freue ich mich über einen Kommentar und natürlich auch über eine Bewertung. Klicke dazu einfach auf die Sternchen in der Rezeptkarte. Damit hilfst du mir und auch allen anderen Lesern, die auf der Suche nach dem perfekten Schokokuchen sind. Vielen Dank und viel Spaß beim Nachbacken!