Pastéis de Nata: Das ultimative Rezept für Portugals unwiderstehliche Puddingtörtchen

Pastel de Nata

Drei kleine, magische Worte, die pure Sehnsucht wecken: Pastel de Nata. Diese Definition von Saudade – jener melancholischen, wunderschönen Nostalgie – und Puddingträumchen in Perfektion ist das Herzstück der portugiesischen Backkunst. Bei Shock Naue präsentieren wir Ihnen das ultimative Rezept für original portugiesische Pastéis de Nata, das Sie direkt nach Lissabon entführt, ohne das Haus verlassen zu müssen.

Pastel de NataPastel de Nata

Erinnern und Schmecken – das ist die Philosophie, die uns bei Shock Naue antreibt. Kaum eine andere Köstlichkeit vermag es, so intensiv Erinnerungen an ferne Orte und sonnige Tage wachzurufen, wie die portugiesischen Pastéis de Nata. Ein einziger Bissen dieser verführerischen Törtchen transportiert uns augenblicklich zurück in die lebhaften Gassen Lissabons. Man sieht sich förmlich durch die historischen Viertel Baixa und Chiado schlendern, bevor man in einer der charakteristischen portugiesischen Pastelerias Halt macht. „Ein Pastel de Nata und ein Galão bitte“ – ein Espresso-Milch-Gemisch, serviert im Glas. Wenige Minuten später liegt das portugiesische Glück bereit: Die süße, cremige Puddingfüllung, umhüllt von einer luftig-knusprigen Blätterteigkruste. Tanta Saudade que bate! Die Sehnsucht packt einen mit voller Wucht.

Das beste Heilmittel gegen „Portugalweh“: Original Pastéis de Nata selbst backen

Es ist eine wunderbare Tradition, das „Portugalweh“ mit dem Duft frisch gebackener Pastéis de Nata zu vertreiben. Jedes Backerlebnis ist eine Reise für sich und bringt die authentische portugiesische Küche direkt in Ihre heimische Fernwehküche.

Eine amüsante Erinnerung aus einem Sevilla-Urlaub zeigt, wie tief die Liebe zu diesen Törtchen sitzt. Beim zufälligen Vorbeikommen an einer Pastel de Nata-Fabrik war klar: Hier muss eine Kaffeepause eingelegt werden. Die geteilten Bilder auf Instagram führten prompt zu einer leidenschaftlichen Diskussion: Schmecken spanische „Natas“ wirklich niemals so gut wie in Portugal? In diesem Fall handelte es sich um eine portugiesische Kette, und die Törtchen waren genauso himmlisch wie in der Heimat. Doch die Antwort „Niemals, Pastéis de Belém schmecken nur in Belém gut“ bringt uns zu einer entscheidenden Frage.

Ausblick auf Lissabon mit dem Gefühl der SaudadeAusblick auf Lissabon mit dem Gefühl der SaudadePastel de Nata in einem Café in SevillaPastel de Nata in einem Café in SevillaNahaufnahme eines Pastéis de Nata mit PuderzuckerNahaufnahme eines Pastéis de Nata mit Puderzucker

Pastel de Belém vs. Pastel de Nata: Der feine Unterschied

Wer schon einmal in Lissabon Urlaub gemacht und die berühmte Confeitaria Pastéis de Belém besucht hat, kann die aufgeheizte Diskussion um die Qualität der Törtchen nachvollziehen. Die Geschichte hinter dem Original ist faszinierend:

Das bis heute streng geheime Rezept wurde 1837 von einem Mönch in der Klosterküche des Hieronymitenklosters Mosteiro dos Jerónimos in Belém entwickelt. Da Klöstern nach dem Gesetz zur Trennung von Kirche und Staat (1834) weltliche Geschäfte untersagt waren, wandte sich der Mönch an eine benachbarte Zuckerraffinerie. Seine Idee fand großen Anklang, und die ersten Pastéis gingen über die Ladentheke. Der Ansturm war enorm, und so wurde beschlossen, das Rezept für immer geheim zu halten. Der Mythos des Pastel de Nata war geboren.

Bis heute hat das Ursprungsrezept die Confeitaria Pastéis de Belém nicht verlassen. Es ist lediglich bekannt, dass es auf Mehl, Zucker, Eiern, Milch und Butter basiert, wobei der Blätterteig noch immer von Hand zubereitet wird. Die eigentliche Magie liegt in der perfekten Komposition von Temperaturen und Mischverhältnissen.

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Nach dem grandiosen Erfolg der Pastéis de Belém gab es unzählige Versuche, das geheime Rezept zu reproduzieren. Daraus entstand das Pastel de Nata (wörtlich übersetzt bedeutet „Nata“ Sahne). In Lissabon sind diese süßen Gaumenschmeichler heute an jeder Ecke zu finden. Obwohl es bis dato niemandem gelungen ist, das Originalrezept erfolgreich zu kopieren, sind die Pastéis de Nata genauso beliebt und erfolgreich und erobern die Welt.

Pastel de NataPastel de Nata

Auf der Suche nach dem perfekten Pastel de Nata: Expertise aus der Shock Naue Küche

Jedes Mal, wenn wir in unserer Shock Naue Küche Pastéis de Nata backen, ist es eine spannende Herausforderung. Die Spannung liegt in der Luft: Hat der Ofen die exakte Temperatur? Wird der Blätterteig goldbraun und knusprig? Gelingt die Puddingcreme perfekt karamellisiert mit den charakteristischen dunklen Flecken auf der Oberfläche, wie man sie aus Portugal kennt?

Glücklicherweise war bisher jeder Backversuch ein voller Geschmackserfolg. Optisch gibt es zwar immer Raum für Perfektion, doch Übung macht bekanntlich den Meister.

Die Geheimnisse eines authentischen Rezepts

Bei der ersten Zubereitung haben wir unzählige Rezepte studiert. Viele Nata-Rezepte verwenden Sahne für die Puddingcreme. Im Internet finden sich unzählige Varianten, von Starköchen wie Jamie Oliver bis hin zu Foodbloggern und Hobbybäckern. Doch was ist das typisch portugiesische Rezept?

Erinnerungen an eine Diskussion über Jamie Olivers Version, die mit Créme Fraîche und Vanillepaste daherkam, zeigen die Entrüstung auf portugiesischer Seite. Ai caramba! Die Wahrheit ist: Es gibt unzählige Varianten.

Was original portugiesische Pastéis de Nata auszeichnet

Unsere Erfahrung zeigt: Eine authentische Zutatenliste für die Puddingcreme muss viele Eier aufweisen. Rezepte, die nur zwei Eier und Speisestärke verwenden, sind unserer Einschätzung nach nicht typisch portugiesisch. Die besten Resultate erzielt man mit mindestens acht Eigelb – wuchtig, aber eben typisch portugiesisch!

Einige Puristen behaupten, dass keine Sahne in die Puddingcreme gehört. Doch die meisten Nata-Rezepte kommen nicht ohne sie aus. Unter den Portugiesen herrscht die weit verbreitete Meinung, dass die Sahne den wesentlichen Unterschied zwischen den Pastéis de Belém und den Pastéis de Nata ausmacht.

Für den Blätterteig können Sie getrost auf hochwertige Fertigware zurückgreifen, da die Handarbeit enorm aufwendig ist. Auch hier gibt es Qualitätsunterschiede: Blätterteig von Edeka funktioniert erfahrungsgemäß nicht so gut wie der von Lidl oder Aldi. Es scheint, dass ein höherer Fett- oder Butteranteil im Blätterteig bessere Ergebnisse liefert.

Einige schmecken in der Puddingcreme einen Hauch Zitrone, andere wiederum Orange. Wir haben lange Zeit die Schale einer Bio-Zitrone verwendet. Doch als wir auf ein neues Rezept mit Orangenblumenwasser stießen, waren wir sofort neugierig und haben diese Variante getestet. Das Rezept, ursprünglich aus dem Portugal-Forum stammend, haben wir mit unseren persönlichen Erfahrungen ergänzt.

Pastés de NataPastés de Nata

Die wichtigsten “Geheimzutaten”: Zeit und Geduld

Wer Pastéis de Nata backen möchte, braucht vor allem eines: Zeit. Genauer gesagt, SEHR viel Zeit! Die Puddingcreme mag es nicht, gehetzt zu werden. Sie muss langsam und gemächlich bei geringer Hitze zubereitet werden. Auch die Vorbereitung der Blätterteigböden nimmt Zeit in Anspruch. In unserem Rezept unten sind circa zwei Stunden Zubereitungszeit angegeben. Je nach Ihrer Geschwindigkeit und eventueller Unterstützung in der Küche kann es auch schneller gehen.

Doch nun genug der Vorrede – hier ist endlich das Rezept für die unwiderstehlichen portugiesischen Pastéis de Nata, die Ihre Küche in eine portugiesische Pasteleria verwandeln werden:

Original portugiesische Pastéis de Nata backen: Unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung

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Pastéis de Nata

Vorbereitungszeit: 2 Std.
Zubereitungszeit: 15 Min.

Die portugiesischen Puddingträumchen nach original portugiesischem Rezept.

Gericht: Gebäck, Süßes, Törtchen
Länder & Regionen: Portugal
Keyword: Pastéis de Nata, Pastel de Nata, Portugiesische Küche, Portugiesische Puddingtörtchen, Portugiesische Rezepte
Portionen: 12 Törtchen
Kalorien: 281 kcal

Zutaten

  • 200 g Zucker
  • 8 Eigelb
  • 1 TL Orangenblumenwasser (optional, alternativ Bio-Zitronenschale)
  • 500 ml Sahne
  • 1 Packung Blätterteig (Fertig-Blätterteig aus dem Kühlregal wird empfohlen)
  • Zimt und Puderzucker zum Bestreuen
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Anleitungen

Vorbereitung

  1. Heizen Sie den Backofen auf 250° C vor. Dieser Schritt ist extrem wichtig, da die Pastéis sehr schnell und bei hoher Temperatur gebacken werden müssen. Ein guter Tipp ist, den Backofen mindestens eine Stunde vorzuheizen, damit die optimale Hitze erreicht wird.

Die Pastéis-Böden formen

  1. Rollen Sie den Blätterteig dünn aus und rollen Sie ihn anschließend zu einer sehr dichten, dünnen Rolle auf. Die Rolle sollte einen Durchmesser von etwa 2,5 cm haben. Rollen Sie den Teig notfalls mit den Händen weiter, bis dieser Durchmesser erreicht ist. Schneiden Sie die Rolle in 1,5 cm breite Stücke und legen Sie diese in gut eingefettete Förmchen.
  2. Legen Sie die Teigstückchen so in die Förmchen, dass der Anschnitt von oben sichtbar ist. Der Teig sollte möglichst kalt bleiben; arbeiten Sie daher zügig und idealerweise mit kalten Händen.
  3. Falls Sie mit einzelnen, losen Förmchen arbeiten: Befeuchten Sie Ihre Daumen leicht mit kaltem Wasser und drücken Sie den Teig mit den Daumen so flach, dass er sich in den Förmchen nach oben schiebt. Dies gelingt besonders leicht, wenn Sie die Förmchen in der Hand drehen, während Sie den Teig formen. Achten Sie auf eine gleichmäßige Verteilung des Teigs. Diese Vorgehensweise entspricht der traditionellen Zubereitung und erzeugt die charakteristische, gedrehte und knusprige Bodenform.
  4. Bei Verwendung einer Muffinsform wird die traditionelle Form etwas knifflig. Hier empfiehlt es sich, Kreise aus dem Blätterteig auszustechen (z.B. mit einem Glas), diese in die Förmchen zu legen und mit den Fingern anzudrücken.
  5. Stellen Sie die Förmchen mit dem vorbereiteten Teig vor dem Backen noch einmal kalt.

Pastel de Nata Schritt 1Pastel de Nata Schritt 1Pastel de Nata Schritt 2Pastel de Nata Schritt 2Pastel de Nata Schritt 3Pastel de Nata Schritt 3Pastel de Nata Schritt 4Pastel de Nata Schritt 4

Die Puddingcreme zubereiten

  1. Rühren Sie den Zucker in 100 ml Wasser ein und erhitzen Sie die Mischung, bis ein feiner Sirup entsteht. Dieser Sirup wird auch „Calda de açucar“ genannt. Weitere detaillierte Tipps zur Zubereitung finden Sie in den Rezept-Anmerkungen weiter unten. Lassen Sie den Sirup anschließend etwas abkühlen.
  2. Geben Sie dann die Sahne zusammen mit den Eigelb, dem Zimt und dem Orangenblumenwasser (falls verwendet) zum Sirup. Erhitzen Sie die Creme unter ständigem Rühren auf niedriger Stufe, um sicherzustellen, dass das Eigelb nicht stockt. Lassen Sie die Creme einige Minuten auf kleiner Flamme köcheln, damit sie schön eindicken kann.

Pastel de Nata Schritt 5Pastel de Nata Schritt 5Pastel de Nata Schritt 6Pastel de Nata Schritt 6

Creme einfüllen und ab in den Ofen

  1. Füllen Sie die Creme bis maximal 3/4 hoch in die mit Blätterteig ausgelegten Förmchen, um ein Überlaufen während des Backens zu verhindern.
  2. Die Kunst beim Backen der Pastéis liegt darin, die Törtchen schnell und sehr heiß zu backen. Dadurch wird der Blätterteigboden wunderbar knusprig, und die Creme karamellisiert an der Oberfläche, ohne jedoch im Ofen zu kochen. Backen Sie die Pastéis am besten auf mittlerer Schiene für etwa 10 – 12 Minuten. Behalten Sie sie während des Backens genau im Auge, da die Backdauer stark vom individuellen Ofen abhängt. Die Oberfläche der Pastéis sollte schön dunkel werden. Sie können selbst entscheiden, ob Ihre Pastéis lieber „mais queimado“ oder „menos queimado“ – also stärker oder weniger stark gebräunt – gebacken werden sollen.
  3. Nach dem Backen die Pastéis kurz abkühlen lassen und vorsichtig mit einem Messer aus der Form lösen. Zum Servieren mit Zimt und/oder Puderzucker bestreuen.

Pastel de Nata Schritt 7Pastel de Nata Schritt 7Pastel de Nata Schritt 8Pastel de Nata Schritt 8

Rezept-Anmerkungen für Perfektionisten

Die traditionellen Pastel de Nata-Förmchen

Die Suche nach den authentischen Pastel de Nata-Förmchen kann eine Herausforderung sein. Wir empfehlen feste Formen aus Aluminium oder Weißblech. Stahlförmchen leiten die Wärme gut und sind stabil. Silikon- oder Papierförmchen sind für Pastéis ungeeignet. Kupferförmchen sind ebenfalls eine Option, aber meist schwerer zu finden und teurer. Authentische Förmchen, die spitzer zulaufen und einen kleineren Boden haben als Muffinformen, finden sich manchmal im Fachhandel oder online, wie etwa hier.

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Calda de Açucar: Der Zuckersirup

Der Zuckersirup – in Portugal als „Calda de açucar“ bekannt – ist eine der grundlegenden Zutaten in der portugiesischen Backkunst. Er dient oft als Basis für Rezepte oder als Bindemittel, insbesondere für die Cremes.

Wichtige Hinweise zur Zubereitung des Zuckersirups:

  • Es kann nur eine bestimmte Menge Zucker in Wasser gelöst werden.
  • Wird der Zucker zu stark erhitzt, bevor er vollständig gelöst ist, karamellisiert er.
  • Das ideale Mengenverhältnis ist 1 Einheit Wasser zu 2 Einheiten Zucker (1:2).
  • Mit einem Backthermometer lässt sich der perfekte Zeitpunkt leicht bestimmen: Bei 101°C hat der Zuckersirup die ideale Konsistenz erreicht.

Pastés de NataPastés de Nata

Weitere Tipps und Tricks für das perfekte Pastel de Nata

Um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen und sich dem Original aus Lissabon anzunähern, beachten Sie folgende Expertentipps:

Backofen gut vorheizen: Eine Stunde ist Pflicht!

Während Pastéis de Belém in speziellen Öfen bei 400°C gebacken werden, was herkömmliche Haushaltsöfen meist nicht leisten, ist das gründliche Vorheizen entscheidend. Heizen Sie Ihren Backofen mindestens eine Stunde lang auf höchster Stufe (250°C) vor. Dies stellt sicher, dass die nötige Hitzespeicherung und -verteilung für die knusprige Hülle und die karamellisierte Oberfläche erreicht wird.

Wichtiger Sicherheitshinweis: Entfernen Sie jegliches Backpapier aus dem Ofen, bevor Sie ihn so stark vorheizen, um Brandgefahr und unangenehme Gerüche zu vermeiden.

Blätterteig richtig vorbereiten: Dünn und dicht

Achten Sie auf Blätterteig mit einem hohen Buttergehalt – wir haben mit Produkten von Discountern wie Aldi oder Lidl gute Erfahrungen gemacht. Rollen Sie den Blätterteig vor dem Formen noch einmal dünn aus. Beim Aufrollen zur Rolle ist es wichtig, dass der Teig sehr eng gerollt wird und sich keine Luftblasen bilden, um die typisch knusprige Struktur zu gewährleisten.

Der Pizzastein als Geheimwaffe

Da normale Haushaltsbacköfen oft nicht die für Pastéis idealen 400°C erreichen, kann ein Pizzastein eine wertvolle Hilfe sein. Er speichert die Ofenhitze optimal und sorgt dafür, dass die Puddingcreme schneller kocht und die gewünschte dunkle Karamellisierung erhält, während der Blätterteig wunderbar kross wird. Legen Sie den Pizzastein während des Vorheizens auf die mittlere Schiene.

Förmchenwahl: Aluminium oder Weißblech sind ideal

Für die Zubereitung von Pastéis de Nata sollten Sie unbedingt stabile Förmchen verwenden. Stahlförmchen leiten die Wärme hervorragend und sind robust. Silikon- oder Papierförmchen sind für dieses Gebäck ungeeignet, da sie die Hitze nicht effizient genug übertragen. In Portugal werden überwiegend Aluminiumformen verwendet. Weißblechförmchen sind eine ausgezeichnete Alternative.

Frisch genießen: Am besten warm!

In Lissabon werden Pastéis de Nata am liebsten noch warm, bestreut mit einer großzügigen Prise Zimt und Puderzucker, verzehrt. Sie können Pastéis zwar einige Tage im Kühlschrank aufbewahren und vor dem Genuss kurz aufbacken, doch der Blätterteig verliert dabei an Frische und wird nicht mehr so herrlich knusprig wie direkt nach dem Backen. Für das authentische Erlebnis empfehlen wir den sofortigen Verzehr.

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Fazit: Ihr Weg zu den perfekten Pastéis de Nata mit Shock Naue

Die Reise zu den perfekten Pastéis de Nata ist eine, die mit Leidenschaft und Übung belohnt wird. Auch wenn nicht immer alles sofort optisch perfekt gelingt – wie unser jüngstes Experiment mit einem nicht ganz optimalen Blätterteig und einem Ofen, der seine Höchstform verweigerte – so ist der Geschmack doch stets ein voller Erfolg.

Wir bei Shock Naue bleiben diesem süßen Abenteuer treu und sind überzeugt, dass wir gemeinsam die Kunst des Pastéis de Nata Backens meistern werden. Sobald wir die absolute Perfektion erreicht haben, werden wir sie selbstverständlich in unserer Fernwehküche präsentieren!

Wir hoffen, dass unsere detaillierten Tipps und Tricks Ihnen helfen, wunderbar köstliche portugiesische Pastéis de Nata zu backen, die genau so traumhaft schmecken wie in Lissabon. Sollten Sie kein Fan von Orangenblumenwasser sein oder es nicht finden können, gibt es auch alternative Rezepte, die auf Zitronenschale setzen.

Viel Spaß beim Ausprobieren und Genießen dieser kleinen Wunderwerke portugiesischer Backkunst!