Die deutsche Bundesliga bot am 24. Spieltag ein spannendes Duell, als RB Leipzig im Breisgau auf den SC Freiburg traf. Mit einer überzeugenden Leistung sicherte sich RB Leipzig einen souveränen 3:0-Auswärtssieg. Die Tore von Christopher Nkunku, Alexander Sørloth und Emil Forsberg hielten die Roten Bullen im Meisterschaftsrennen und festigten ihren Anspruch, weiterhin Druck auf Tabellenführer Bayern München auszuüben. Dieser wichtige Erfolg unterstreicht Leipzigs Ambitionen im deutschen Fußball und ihre Fähigkeit, in entscheidenden Momenten zu glänzen.
Der Spielverlauf: Leipzigs Dominanz von Anfang an
Von Beginn an diktierte die Mannschaft von Julian Nagelsmann das Tempo. RB Leipzig zeigte sich ballsicher und zielstrebig, mit Christopher Nkunku als ständigem Unruheherd in der Offensive. Bereits in der 10. Minute ergab sich die erste große Chance, als Kevin Kampl mit einem brillanten Diagonalpass Sørloth in Szene setzte, dieser jedoch den Ball knapp verpasste. Dani Olmo feuerte einen Schuss über das Tor, während Freiburg sich darauf konzentrierte, die Angriffe der Gäste zu unterbinden. sc freiburg heute live zeigte sich die Heimelf defensiv organisiert, doch kurz vor der Halbzeit schlugen die Leipziger zu. In der 41. Minute eroberte Kampl einen Fehlpass von Florian Müller. Der Ball landete bei Yussuf Poulsen, der ihn ruhig annahm und uneigennützig auf Nkunku querlegte, welcher zum 1:0 einschob.
Klare Verhältnisse in der zweiten Halbzeit
Nach der Pause änderte sich wenig am Spielgeschehen; Leipzig behielt die vollständige Kontrolle. Ein geblockter Schuss von Jonathan Schmid war die einzige nennenswerte Offensivaktion der Freiburger. Dayot Upamecano zwang Müller mit einem unorthodoxen Kopfball zu einer Parade, bevor die Gäste ihren verdienten zweiten Treffer erzielten. Erneut war es Kampl, der im Mittelfeld den Ball erkämpfte und Nkunku im Strafraum fand. Dieser hätte selbst abschließen können, legte aber selbstlos auf den mitgelaufenen Sørloth ab, der mühelos zum 2:0 traf. Die Roten Bullen spielten ihre Überlegenheit aus. Einwechslungen wie Hwang Hee-Chan und Emil Forsberg brachten frischen Wind. Hwang vergab zunächst eine gute Chance, doch Forsberg zeigte elf Minuten vor Schluss, wie es geht: Nach einer Ablage von Sørloth traf der Schwede mit einem fantastischen Direktschuss aus 18 Metern zum 3:0-Endstand. Peter Gulacsi musste kurz darauf noch einen guten Versuch von Roland Sallai abwehren, bevor Leipzig den Sieg über die Ziellinie brachte. Bundesliga transfergerüchte rund um Leipzig-Spieler werden nach solchen dominanten Auftritten sicherlich weiter befeuert.
Julian Nagelsmann gibt Anweisungen am Spielfeldrand
Wichtige Statistiken und Rekorde
Der Sieg in Freiburg war nicht nur ein wichtiger Schritt im Titelkampf, sondern lieferte auch beeindruckende Statistiken:
- Christopher Nkunku erzielte sein viertes Bundesliga-Tor in den letzten sechs Spielen.
- Alexander Sørloth traf zum dritten Mal in der Bundesliga und zum ersten Mal als Starter.
- Nkunku und Sørloth waren im zweiten Spiel in Folge an Toren beteiligt (Tor und Vorlage).
- Emil Forsberg erzielte sein fünftes Bundesliga-Tor der Saison und erreichte damit schon jetzt seine Gesamtbilanz der Vorsaison. Sein persönlicher Bestwert liegt bei acht Toren (2016/17).
- Leipzig kassierte in dieser Bundesliga-Saison ligaweit die wenigsten Gegentore in der zweiten Halbzeit (neun) und stellt mit insgesamt 20 Gegentoren die beste Defensive der Liga.
- Die Roten Bullen befinden sich in einer Serie von sechs Siegen in Folge, die längste Serie des Vereins in der Bundesliga war acht Siege (6. bis 13. Spieltag der Saison 2016/17).
Dieser Erfolg zeigt, wie entscheidend fussball tv heute für Fans sein kann, um die Entwicklung der Top-Teams zu verfolgen.
Emil Forsberg bejubelt sein Tor für RB Leipzig
Aufstellungen und Trainerstimmen
Freiburg: Müller – Kübler (80. Schlotterbeck), Lienhart, Heintz, Günter (c) – Schmid, Santamaria (65. Sallai), Höfler, Grifo (80. Jeong) – Demirovic (69. Til), Höler (69. Petersen)
Nicht eingesetzte Ersatzspieler: Uphoff, Gulde, Haberer
Verletzt/Fehlend: Flekken (Ellenbogen), Keitel (Leiste), Kwon (Knie)
Trainer: Christian Streich
Leipzig: Gulacsi (c) – Mukiele, Upamecano, Klostermann (84. Konate) – Adams (84. Henrichs), Haidara, Kampl, Nkunku (85. Samardzic) – Olmo (63. Forsberg) – Sørloth, Poulsen (63. Hwang)
Nicht eingesetzte Ersatzspieler: Tschauner, Martinez, Kluivert
Verletzt/Fehlend: Angelino (muskulär), Halstenberg (Knie), Laimer (Knie), Orban (Hand), Sabitzer (gesperrt), Szoboszlai (Leiste)
Trainer: Julian Nagelsmann
Julian Nagelsmann betonte nach dem Spiel die Bedeutung des Erfolgs, um im Rennen mit Bayern München zu bleiben. Trainerstimmen Bundesliga heute spiegeln oft die Einschätzung der Lage wider und unterstreichen die Wichtigkeit solcher Auswärtssiege.
Fazit: Leipzig bleibt im Titelrennen
Mit diesem überzeugenden 3:0-Sieg beim SC Freiburg untermauerte RB Leipzig seine Rolle als ernsthafter Titelkandidat in der Bundesliga. Die Mannschaft zeigte eine reife Leistung, die von taktischer Disziplin und individueller Klasse geprägt war. Auch wenn Bayern München später am Spieltag durch einen 4:2-Sieg gegen Borussia Dortmund wieder an die Tabellenspitze zurückkehrte, bleibt Leipzig ihnen dicht auf den Fersen und signalisiert, dass das Titelrennen in diesem Jahr bis zum Schluss spannend bleiben wird. Werden Sie Zeuge weiterer spannender Begegnungen und verfolgen Sie die Entwicklung im deutschen Fußball – vielleicht ja schon beim nächsten Spiel im eintracht frankfurt spielplan.
