SAP steht für „Systemanalyse Programmentwicklung“ und ist ein deutsches Softwareunternehmen, das Lösungen zur Verwaltung verschiedener Geschäftsprozesse anbietet, darunter Finanzen, Personalwesen, Lieferkette, Vertrieb und Beschaffung. Die Zentrale von SAP SE befindet sich in Walldorf, Deutschland. Das Unternehmen betreut Unternehmen aller Größen in über 180 Ländern und verfügt über mehr als 300 Millionen Cloud-Nutzer.
Geschichte und Entwicklung der SAP ERP-Systeme
SAP wurde 1972 von fünf ehemaligen IBM-Mitarbeitern gegründet. Ihre Vision war es, standardisierte Unternehmenssoftware zu entwickeln, die alle Geschäftsprozesse integriert und eine Echtzeit-Datenverarbeitung ermöglicht. Das erste Produkt, SAP R/1, lieferte Echtzeit-Finanzdaten. Mit SAP R/2 wurde eine revolutionäre Zwei-Schichten-Architektur eingeführt, die speziell für Großrechner entwickelt wurde und einen bedeutenden Fortschritt in der Datenverarbeitung darstellte. SAP R/2 erweiterte die Software um Funktionen für Materialwirtschaft und Vertrieb.
Anfang der 1990er Jahre wurde SAP R/3 mit einer Client-Server-Architektur eingeführt. Ende der 1990er Jahre hatte sich SAP R/3 zu einem globalen Akteur entwickelt. Dieses System nutzte eine Drei-Schichten-Architektur (Präsentation, Anwendung, Datenbank) und war mit verschiedenen Betriebssystemen sowie relationalen Datenbanken wie Oracle und Microsoft SQL Server kompatibel. SAP R/3 enthielt neue Module wie HR, Vertrieb, Finanzen, Logistik und Produktion, was im Vergleich zu früheren Versionen mehr Flexibilität und Skalierbarkeit bot.
Ein weiterer Meilenstein war die Einführung von SAP HANA im Jahr 2011, einer In-Memory-Datenbankplattform, die die Datenverarbeitungsgeschwindigkeiten revolutionierte und Echtzeit-Analysen sowie Transaktionen ermöglichte. Darauf aufbauend startete SAP 2015 SAP S/4HANA, eine ERP-Suite der nächsten Generation, die ausschließlich auf SAP HANA läuft. SAP S/4HANA vereinfachte Datenmodelle, verbesserte die Benutzererfahrung mit der SAP Fiori Web-Oberfläche und optimierte die Integration zwischen Cloud- und On-Premise-Umgebungen.
Heute hat sich SAP zu einem vollständig Cloud-integrierten Ökosystem entwickelt, das auf künstlicher Intelligenz, Automatisierung und Multi-Cloud-Flexibilität basiert, um die digitale Transformation branchenübergreifend voranzutreiben.
Was ist ERP?
Enterprise Resource Planning (ERP) ist eine Software, die die Kernprozesse und Abläufe eines Unternehmens verwaltet und automatisiert. Sie umfasst verschiedene Komponenten für Finanzen, Personalwesen, Fertigung, Lieferkette, Vertrieb und andere Bereiche und bietet ein einheitliches System zur Berichterstattung, Zusammenarbeit, Entscheidungsfindung und Effizienzsteigerung.
SAPs Cloud-Portfolio und Lösungen
Das SAP Cloud-Angebot umfasst Lösungen zur Umwandlung traditioneller Geschäftsbetriebe in digitale Plattformen. SAP HANA Cloud bildet den Kern der SAP-Lösungen und bietet moderne ERP-Funktionen. Verschiedene Cloud-Dienste und Suiten wie SAP S/4HANA Cloud, SAP Integration Suites und SAP AI Core erfüllen spezifische organisatorische Anforderungen. Weitere Cloud-Lösungen sind SAP SuccessFactors für das Personalmanagement, SAP Ariba für das Lieferkettenmanagement, SAP Fieldglass für die Verwaltung flexibler Arbeitskräfte und SAP Concur für Reisekostenmanagement.
Was sind SAP-Module?
SAP-Module sind einzelne Anwendungen innerhalb von SAP ERP, die zur Sammlung von Informationen aus spezifischen Geschäftsbereichen (z. B. Finanzen, Vertrieb, HR, Logistik) dienen, die Daten zur Analyse verarbeiten und an ein zentrales Repository weiterleiten. SAP-Module lassen sich in funktionale und technische Module unterteilen.
Funktionale SAP-Module
Diese Module konzentrieren sich auf Schlüsselgeschäftsprozesse. Zu den wichtigsten funktionalen Modulen gehören:
- FI (Finanzbuchhaltung): Verwaltet Finanztransaktionen, Hauptbuch, Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung sowie Finanzberichterstattung.
- CO (Controlling): Unterstützt Kostenmanagement, Budgetverwaltung und Profitabilitätsanalysen.
- MM (Materialwirtschaft): Umfasst Beschaffung, Lagerverwaltung und Lieferkettenprozesse.
- SD (Vertrieb und Distribution): Verwaltet Aufträge, Preisgestaltung, Rechnungsstellung und Versand.
- HCM (Human Capital Management): Verwaltet Gehaltsabrechnung, Rekrutierung, Mitarbeiterdaten und Leistung.
- QM (Qualitätsmanagement): Stellt Produkt- und Prozessqualität sowie Qualitätskontrolle durch Inspektionen sicher.
- PM (Instandhaltung): Verwaltet Instandhaltungsplanung, Ausführung, Reparaturaktivitäten und Anlagenmanagement.
Technische SAP-Module
Diese Module sind Backend-Tools zur Entwicklung, Anpassung und Verwaltung der SAP-Systeminfrastruktur. Zu den wichtigsten technischen Modulen gehören:
- ABAP: Die Programmiersprache von SAP für die Entwicklung und Anpassung von Anwendungen.
- BASIS: Verwaltet Systemadministration, Benutzerauthentifizierung und -autorisierung sowie Systemleistung.
- NetWeaver: Bietet die Integrationsplattform für SAP- und Nicht-SAP-Anwendungen.
- Enterprise Portal: Bietet einen zentralen webbasierten Zugriffspunkt für SAP-Anwendungen und -Informationen.
- Workflow: Verwaltet automatisierte Arbeitsabläufe für Prozesse wie Genehmigungen und Benachrichtigungen.
Funktionale SAP-Module im Detail
Finanzbuchhaltung (FI)
Das SAP FI-Modul verarbeitet alle Finanztransaktionen und bietet einen umfassenden Überblick über die finanzielle Position und Leistung eines Unternehmens. Wichtige Aufgaben sind die Führung des Hauptbuchs, die Verwaltung von Anlagevermögen und die Steuerung des Forderungsmanagements, einschließlich der Zuweisung von Kreditlimits.
Controlling (CO)
Das CO-Modul konzentriert sich auf die interne Finanzverwaltung, Kostenkontrolle und Umsatzanalyse. Es umfasst die Kosten- und Erlösrechnung, das Kostenstellenrechnung zur Verfolgung von Kosten in Geschäftsbereichen, die Prozesskostenrechnung zur genauen Kostenzuordnung und die Profitabilitätsanalyse zur Bewertung der Rentabilität von Produkten, Kunden oder Regionen.
Produktionsplanung (PP)
Das PP-Modul verwaltet Fertigungsprozesse, Ressourcenplanung und Produktionszeitpläne. Wichtige Aufgaben sind die Materialbedarfsplanung (MRP), die Bedarfswirtschaft zur Erstellung von Bedarfsprognosen, die Kapazitätsplanung zur Ressourcenverwaltung und die Stückliste (BOM), die alle zur Herstellung eines Produkts benötigten Materialien auflistet.
Vertrieb und Distribution (SD)
Das SD-Modul verwaltet alle Aktivitäten im Zusammenhang mit dem Verkauf, Versand und der Abrechnung von Produkten und Dienstleistungen. Kernaktivitäten umfassen die Auftragserfassung, die Preisermittlung mittels Konditionstechnik, die Lieferterminierung und die Rechnungsstellung, die eng mit der Finanzbuchhaltung integriert ist.
Logistische Ausführung (LE)
LE verwaltet die Warenbewegung innerhalb der Lieferkette und integriert Informationen mit anderen Modulen wie SD, MM und PP. Schlüsselfunktionen sind die Lagerverwaltung zur Optimierung von Lagerung und Nachverfolgung von Waren sowie die Transportabwicklung für Routenplanung, Frachtkostenberechnung und Versanddokumentenmanagement. Die Integration mit SD gewährleistet eine effiziente Produktlieferung, während die Integration mit MM eine effizientere Beschaffung und schnelle Wareneingänge ermöglicht.
Financial Supply Chain Management (FSCM)
FSCM verbessert die Effizienz und Effektivität von Finanzprozessen im Zusammenhang mit der Lieferkette. Es umfasst das Kreditmanagement zur Bewertung der Kreditwürdigkeit von Kunden und zur Echtzeit-Validierung von Kreditlimits, das Forderungsmanagement zur Eintreibung von Zahlungen und zur Verbesserung des Cashflows sowie die Streitbeilegung zur effizienten Lösung von Zahlungsdifferenzen. Die Vorteile sind optimierte Zahlungsprozesse, verbesserter Cashflow und wertvolle Einblicke in die Finanzleistung.
Projektsystem (PS)
Das PS-Modul dient der Verwaltung des gesamten Projektlebenszyklus. Es bietet Werkzeuge für die Projekt durchführung mit Echtzeit-Überwachung des Projektfortschritts, die Kostenkalkulation mit detaillierter Kostenplanung und Budgetierung sowie die Planung mit Werkzeugen für Terminierung, Ressourcenallokation und Budgetierung.
Human Capital Management (HCM/HR)
Das HCM-Modul (oft auch als SAP HR bezeichnet) ermöglicht die effektive Verwaltung der Belegschaft. Es deckt Prozesse wie Einstellung (von der Stellenausschreibung bis zum Onboarding), Gehaltsabrechnung (inkl. Lohnabrechnung, Urlaubsverwaltung), Lernlösungen (Schulungsprogramme, Zertifizierungen) und Leistungsmanagement (Mitarbeiterbewertung, Zielsetzung, Karriereplanung) ab. HCM integriert sich mit FI für die Gehaltsabrechnung, mit CO für HR-Kosten, mit MM für Beschaffungsprozesse und mit SD für Provisionen.
Customer Relationship Management (CRM)
Das CRM-Modul spielt eine zentrale Rolle in der Kundenbeziehung, indem es Kundeninteraktionen verwaltet und Kundendaten zentralisiert. Es automatisiert und optimiert Prozesse wie Lead-Management, Kundenservice und Support. CRM dient als zentrales Repository für Kundendaten, verbessert die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit und ermöglicht die Durchführung gezielter Marketingkampagnen. Zu den Kernaufgaben gehören die Verwaltung von Vertriebsleads und -chancen, die Verfolgung von Kundeninteraktionen sowie die Bearbeitung von Serviceverträgen und Reklamationen.
Materialwirtschaft (MM)
Das MM-Modul konzentriert sich auf Beschaffungsprozesse, Lagerverwaltung und Bestandsplanung. Schlüsselfunktionen umfassen die Beschaffung (Einkauf von Materialien, Verwaltung von Bestellungen und Verträgen), die Bestandsverwaltung (Bestandsverfolgung, Bestandssteuerung, Nachfrageprognose) und die Lagerverwaltung (Optimierung der Lagerung, Materialeingang, -ausgang). Die Integration mit Logistik und Lieferkettenmanagement ist entscheidend für die Optimierung von Waren- und Informationsflüssen.
Business Intelligence (BI)
BI konzentriert sich auf das Sammeln, Verarbeiten und Analysieren von Daten aus verschiedenen Geschäftsbereichen zur Unterstützung der Entscheidungsfindung. Dazu gehören Data Warehousing, die Sammlung und Speicherung von Daten aus mehreren Quellen, sowie fortgeschrittene Analysen wie ETL (Extrahieren, Transformieren, Laden) und prädiktive Analysen. SAP HANA ermöglicht Echtzeit-BI durch seine In-Memory-Datenbankfähigkeiten. Self-Service-BI-Tools ermöglichen es Endbenutzern, eigene Berichts-Dashboards zu erstellen.
Technische SAP-Module im Detail
BASIS
Das SAP BASIS-Modul bildet die technische Grundlage für SAP und verwaltet Installation, Konfiguration und Wartung von SAP-Anwendungen. Dies beinhaltet die Einrichtung von Systemen, die Verwaltung von Benutzerzugriffen (Authentifizierung, Rollenautorisierung), die System- und Datensicherheit (Verschlüsselung, Schwachstellenbewertung) sowie regelmäßige Backups und Leistungsüberwachung.
Sicherheit
Das Sicherheitsmodul gewährleistet die Sicherheit, Integrität und Verfügbarkeit von Daten und Systemzugriffen. Wichtige Bereiche sind Zugriffskontrolle (Identitätsmanagement, Berechtigungen, Passwortrichtlinien), Datensicherheit (Verschlüsselung, Maskierung sensibler Informationen, Auditing) und Anwendungssicherheit (Anwendung von Sicherheitspatches, sichere Codierungspraktiken). Best Practices umfassen regelmäßige Sicherheitsaudits, Multi-Faktor-Authentifizierung und die Nutzung von Tools wie dem SAP Security Audit Log (SAL).
Workflow
Das Workflow-Modul automatisiert und optimiert die Integration verschiedener SAP-Module für eine nahtlose Aufgabenabwicklung. Automatisierung eliminiert manuelle Aufgaben und Fehler, standardisiert Compliance und reduziert Kosten. SAP Business Workflow Builder dient zur Gestaltung von Workflows, während die SAP Workflow Engine deren Ausführung steuert und das Workflow Monitoring den Fortschritt verfolgt.
Solution Manager
Der Solution Manager ist eine integrierte Plattform für Application Lifecycle Management (ALM), die SAP- und Nicht-SAP-Systeme verwaltet. Er bietet Vorlagen für die Implementierung von Prozessen, hilft bei der Festlegung von Standards und stellt Werkzeuge für Entwicklung, Tests und Bereitstellung bereit. Wichtige Aufgaben sind die Anwendungsbetriebsüberwachung (Systemgesundheit, Leistung), die Überwachung von Geschäftsprozessen zur proaktiven Problemidentifizierung und das Change Control Management zur Nachverfolgung von Änderungen für Disaster Recovery und Compliance.
NetWeaver
NetWeaver ist eine Technologieplattform, die als Grundlage für die Integration von SAP- und Nicht-SAP-Anwendungen dient. Sie ermöglicht die Systemkommunikation über Webdienste und unterstützt verschiedene Protokolle. Schlüsselfunktionen sind Anwendungsserver für die Ausführung von SAP-Anwendungen, Web Application Server für die Entwicklung webbasierter Anwendungen und das SAP Enterprise Portal als zentraler Zugriffspunkt.
Exchange Infrastructure (XI)
XI ist eine Komponente der NetWeaver-Plattform zur Erleichterung der Kommunikation und des Datenaustauschs zwischen SAP- und Nicht-SAP-Systemen. XI fungiert als zentraler Hub für die Nachrichtenvermittlung und -transformation und nutzt verschiedene Adapter für unterschiedliche Protokolle, um als Brücke zwischen Anwendungen wie SAP ERP und Salesforce zu dienen.
Advanced Business Application Programming (ABAP)
ABAP ist die native Entwicklungssprache von SAP zur Anpassung und Erweiterung des SAP-Systems. Sie läuft auf dem SAP NetWeaver ABAP Application Server und unterstützt sowohl prozedurale als auch objektorientierte Programmierung. ABAP wird zur Entwicklung benutzerdefinierter Berichte, Transaktionen, Schnittstellen und Anwendungen innerhalb der SAP-Umgebung verwendet.
Enterprise Portal
Das Enterprise Portal bietet einen zentralen Zugangspunkt zu Unternehmensanwendungen und -diensten für Mitarbeiter, Kunden und Partner. SAP Fiori Launchpad (FLP) wird heute für den Aufbau und die Bereitstellung von Unternehmensportalen verwendet, um verschiedene Anwendungen und Dienste in einer einheitlichen Oberfläche zu integrieren. Es bietet sichere Authentifizierungsmechanismen, rollenbasierte Zugriffskontrollen und eine einheitliche Benutzeroberfläche für effiziente tägliche Aufgaben.
Zentralisierte Datenverwaltung: Vorteile und Nachteile
Für jedes Unternehmen sind operative Daten aus verschiedenen Abteilungen entscheidend für die Datenanalyse und Echtzeitmaßnahmen. Zentralisierte Datenmodelle bieten eine bessere Datenkonsistenz, verbesserte Entscheidungsfindung durch Echtzeit-Analysen, Kosteneffizienz und vereinfachte Sicherheit und Verwaltung. Dezentrale Modelle bieten bessere Skalierbarkeit und Fehlertoleranz, können aber zu Dateninkonsistenzen führen. SAP basiert auf einem zentralisierten Datenmanagementmodell, das optimierte Arbeitsabläufe, betriebliche Effizienz und eine verbesserte Kundenerfahrung ermöglicht.
Vorteile der SAP-Implementierung
Die Implementierung von SAP steigert die Effizienz, senkt Kosten und ermöglicht Echtzeit-Entscheidungen durch integrierte Lösungen. Sie automatisiert repetitive Aufgaben, minimiert menschliche Fehler und steigert die Gesamteffizienz. SAP zentralisiert Daten in einem einzigen System, was die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit und die Genauigkeit von Berichten verbessert. Automatisierte Arbeitsabläufe reduzieren Verzögerungen und Ineffizienzen. Flexible Bereitstellungsoptionen (Cloud, On-Premise, Hybrid) erleichtern die Infrastrukturverwaltung und gewährleisten die Geschäftskontinuität.
Fazit
Die modulare Struktur von SAP ist fundamental und bietet Flexibilität zur Anpassung an spezifische Unternehmensbedürfnisse. Skalierbarkeit, Verfügbarkeit und sichere Implementierung sind weitere Stärken. Die Kernstärke von SAP liegt in der nahtlosen Integration verschiedener Geschäftsfunktionen, die eine einheitliche Schnittstelle für alle Benutzer bietet. Seine vielfältigen Funktionen ermöglichen es Unternehmen, agil und präzise in der heutigen schnelllebigen, wettbewerbsorientierten Geschäftswelt zu agieren.
Häufig gestellte Fragen zu SAP-Modulen
Was sind die wichtigsten funktionalen SAP-Module?
Einige der wichtigsten funktionalen Module sind Finanzbuchhaltung (FI), Controlling (CO), Materialwirtschaft (MM), Vertrieb und Distribution (SD) und Supply Chain Management (SCM).
Können SAP-Module angepasst werden?
Ja, SAP-Module sind hochgradig anpassbar, was eine Kernstärke von SAP darstellt, um Systeme an spezifische Bedürfnisse anzupassen.
Was sind die Hauptvorteile der Ausführung von SAP-Modulen auf SAP HANA?
SAP HANA ist eine In-Memory-Datenbank, die die Leistung von SAP erheblich verbessert und Vorteile wie Echtzeit-Analysen, verbesserte Leistung und erhöhte Effizienz bietet.
Was sind die wichtigsten technischen SAP-Module?
Die wichtigsten technischen Module sind BASIS (Systemadministration), ABAP (Programmierung), NetWeaver (Integrationsplattform) und Solution Manager (Systemüberwachung und ALM).
