JobRad wird Hauptsponsor des SC Freiburg: Eine nachhaltige Partnerschaft

Im Sommer 2022 begann die Zusammenarbeit, als JobRad exklusiver Mobilitätspartner des SC Freiburg wurde. Schon nach einem halben Jahr war klar, dass diese Kooperation weit über die ursprünglichen Erwartungen hinausgeht und sich zu einer echten Erfolgsgeschichte entwickelt. Ab der Saison 2023/24 erweitert JobRad sein Engagement erheblich und steigt zum neuen Haupt- und Trikotsponsor des SC Freiburg auf, womit das Unternehmen der größte Partner des Vereins wird. Diese wegweisende Entscheidung unterstreicht nicht nur das Vertrauen in den Sportclub, sondern auch die gemeinsame Vision einer zukunftsfähigen und nachhaltigen Entwicklung. Es ist ein klares Bekenntnis zu Werten, die über den reinen Fußballsport hinausgehen und die Bedeutung von umweltfreundlicher Mobilität in den Vordergrund rücken. Dies ist besonders relevant für Fußballvereine und ihre Fans, die sich zunehmend für nachhaltige Initiativen interessieren, ähnlich wie bei der Diskussion um die deutsche Nationalmannschaft bei der WM 2022 immer wieder gesellschaftliche Themen aufkommen.

Ausbau einer erfolgreichen Partnerschaft: Vom Mobilitätspartner zum Hauptsponsor

Die Partnerschaft zwischen JobRad und dem SC Freiburg hat sich rasant entwickelt. Was als exklusive Zusammenarbeit im Bereich Mobilität begann, mündet nun in ein umfassendes Hauptsponsoring. Dies beinhaltet die prominente Platzierung des JobRad-Logos auf den Trikots der Profimannschaft bei allen Bundesliga-Spielen. Doch das Engagement beschränkt sich nicht nur auf die erste Mannschaft. JobRad wird ebenfalls Trikotsponsor der Freiburger U23 und Ärmelsponsor der Frauenmannschaft des SC Freiburg, was die ganzheitliche Ausrichtung der Kooperation unterstreicht. Dieser umfassende Ansatz zeigt, dass JobRad nicht nur den Spitzensport, sondern auch die Nachwuchsförderung und den Frauenfußball in Freiburg aktiv unterstützen möchte. Diese breite Unterstützung ist ein Indiz für das tiefe Verständnis von JobRad für die Werte und die Struktur des Sport-Clubs und seine Bedeutung für die gesamte Region.

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Als neuer Hauptsponsor profitiert JobRad von einem umfangreichen Werbe-, Hospitality- und Kommunikationspaket, das eine maximale Sichtbarkeit in einem emotionalen Umfeld garantiert. Diese Präsenz bietet JobRad die Möglichkeit, seine Botschaft von nachhaltiger Mobilität und gesunder Lebensweise einem breiten Publikum näherzubringen.

Mehr als nur Sponsoring: Gemeinsame Werte und Projekte

Die Ausweitung der Partnerschaft ist für Oliver Leki, Vorstandsmitglied des SC Freiburg, ein Glücksfall. Er betont: „Wir freuen uns sehr, mit JobRad einen so attraktiven und leistungsstarken Hauptsponsor gewonnen zu haben. JobRad ist nicht nur der deutsche Marktführer im Dienstrad-Leasing mit internationaler Ausrichtung, sondern passt mit seinem Engagement für nachhaltige Mobilität, seinen Wurzeln in der Fahrradstadt Freiburg, seinem Wertekanon und seinem sympathischen Auftritt hervorragend zum SC Freiburg.“ Diese Aussage unterstreicht die tiefe Übereinstimmung der Werte beider Partner, die über eine rein finanzielle Beziehung hinausgeht. Der Fokus auf Nachhaltigkeit und regionale Verbundenheit schafft eine authentische Basis für die Zusammenarbeit.

Florian Baur, Geschäftsführer von JobRad, bestätigt diese Einschätzung: „In den letzten sechs Monaten als exklusiver Mobilitätspartner des SC Freiburg haben wir gespürt, wie gut wir in unserer Zusammenarbeit harmonieren. Der SCF gilt nicht zufällig als einer der nachhaltigsten Profifußballvereine der Welt und befindet sich, ähnlich wie JobRad, in einer echten Wachstumsphase. Daher war die Entscheidung, uns als neuer Haupt- und Trikotsponsor zu engagieren, eine leichte. Im SC Freiburg haben wir einen Partner gefunden, der unsere Kernwerte teilt und ein ebenso starkes Bewusstsein für die Bedeutung von Nachhaltigkeit besitzt.“ Diese gemeinsame Philosophie ist der Motor für innovative Projekte.

JobRad bleibt weiterhin Mobilitätspartner des SC Freiburg, und beide Parteien planen, gemeinsam neue Wege zu beschreiten. Zusammen mit der ersten Mannschaft, den Frauen und der Freiburger Fußballschule sind vielfältige Projekte rund um Fahrräder, E-Bikes, nachhaltige Transportlösungen und Dienstrad-Leasing geplant. Diese Initiativen sollen Fußball- und Radsportbegeisterte gleichermaßen ansprechen und für die Vorteile umweltfreundlicher Mobilität sensibilisieren. Das Engagement reicht dabei über den Profibereich hinaus und involviert die gesamte Fußballgemeinschaft, was eine breite Wirkung verspricht. Ein Blick auf andere Vereine wie die Spieler von Borussia Mönchengladbach zeigt, dass auch dort das Bewusstsein für nachhaltige Projekte wächst, doch Freiburg nimmt hier eine Vorreiterrolle ein.

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JobRad: Pionier für nachhaltige Mobilität in Deutschland

Die JobRad GmbH, gegründet 2008 von Ulrich Prediger in Freiburg, ist seit über zehn Jahren Marktführer im Dienstrad-Leasing und bringt Menschen aufs Fahrrad. Das Unternehmen organisiert die Überlassung von Fahrrädern durch Arbeitgeber an Arbeitnehmer auf unkomplizierte und kostengünstige Weise über ein benutzerfreundliches digitales Portal. Mitarbeiter können ihr Wunschrad bei einem Fachhändler oder online auswählen, wobei alle Marken und Hersteller verfügbar sind. Der Arbeitgeber least das Fahrrad und stellt es dem Mitarbeiter zur privaten und beruflichen Nutzung zur Verfügung. Dieses Modell bietet erhebliche Vorteile: Arbeitnehmer können durch Gehaltsumwandlung von einer steuerlichen Förderung (der 0,25%-Regel) profitieren und bis zu 40% gegenüber einem Direktkauf sparen. Ein arbeitgeberfinanziertes JobRad ist für den Arbeitnehmer sogar steuerfrei. Über 50.000 Arbeitgeber mit mehr als 5 Millionen Mitarbeitern, darunter namhafte Unternehmen wie Bosch, SAP und die Deutsche Bahn, setzen auf JobRad als nachhaltige Transportlösung. Sie nutzen Diensträder nicht nur zur Gewinnung und Bindung von Talenten, sondern auch zur Förderung der Mitarbeitergesundheit und zum Schutz der Umwelt. JobRad hat sich als ein wichtiger Akteur im Bereich der betrieblichen Mobilität etabliert und trägt maßgeblich zur Verkehrswende bei.

Ulrich Prediger, Gründer und Vorstandsmitglied von JobRad, freut sich ebenfalls über die Partnerschaft: „JobRad und der SC Freiburg passen hervorragend zusammen. Beide denken immer wieder anders und gehen ihren eigenen Weg. Der SC Freiburg war der erste Bundesliga-Verein, der einen Hauptsponsor aus der Fahrradbranche gewählt hat, und JobRad hat als Erster das Dienstrad etabliert. Als Partner bündeln wir unsere nationale Anziehungskraft und werden gemeinsam mehr Bewusstsein für klimafreundlichen Handel, grünen Transport und Nachhaltigkeit schaffen – für alle Fußball- und Radsportfans in Freiburg und ganz Deutschland.“ Es ist diese gemeinsame Pioniermentalität, die die Partnerschaft so einzigartig und vielversprechend macht. Dieses Engagement geht weit über das übliche Sportsponsoring hinaus und setzt neue Maßstäbe für die Verbindung von Sport und Nachhaltigkeit. Fans, die beispielsweise nach Informationen zu einem aktuellen Fußballspiel suchen, könnten durch diese Partnerschaft auch für das Thema nachhaltige Mobilität begeistert werden. Auch für Clubs in die Regionalliga Südwest könnte dies ein inspirierendes Modell sein.

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Eine zukunftsweisende Verbindung für Sport und Umwelt

Die Partnerschaft zwischen JobRad und dem SC Freiburg ist weit mehr als eine gewöhnliche Sponsoringbeziehung. Sie ist eine strategische Allianz zweier Pioniere, die sich nicht scheuen, neue Wege zu gehen und Verantwortung zu übernehmen. Mit JobRad als Hauptsponsor festigt der SC Freiburg seine Position als einer der nachhaltigsten Fußballvereine weltweit und setzt ein starkes Zeichen für umweltbewusstes Handeln im Profisport. Gleichzeitig erhält JobRad eine herausragende Plattform, um die Vorteile des Dienstrad-Leasings und die Bedeutung nachhaltiger Mobilität einem breiten Publikum näherzubringen. Diese Kooperation verspricht nicht nur sportliche Erfolge, sondern auch einen nachhaltigen Beitrag zu einer lebenswerteren Zukunft. Der 1. FC Kaiserslautern heute könnte sich an solchen Initiativen inspirieren lassen. Es ist eine Win-Win-Situation für beide Partner, die Stadt Freiburg und alle, die an einer grüneren und gesünderen Zukunft interessiert sind.