Die schönsten Strände der Kanaren: Dein ultimativer Guide für den perfekten Inselurlaub

Die Kanarischen Inseln – jede für sich ein kleines Paradies und doch so unterschiedlich, besonders wenn es um ihre Küsten geht. Ob du auf der Suche nach Abenteuern an schwarzen Vulkanstränden auf Lanzarote bist, das pulsierende Partyleben an Teneriffas Südküste erleben möchtest oder einsame Buchten auf La Gomera erobern willst, um ungestört in den Wellen zu schwimmen: Die Kanaren bieten eine unglaubliche Vielfalt an Traumstränden für jeden Geschmack. Wir zeigen dir die absoluten Highlights unter den Stränden der Kanarischen Inseln und verraten, wo du dein persönliches Glück am Meer findest. Planst du deinen Urlaub Ende März warm zu verbringen, sind die Kanaren eine exzellente Wahl.

Gran Canaria: Dünen, Partys und Familienfreundlichkeit

Gran Canaria ist bekannt für seine beeindruckenden Landschaften und seine vielfältigen Strände, die von weitläufigen Dünen bis hin zu lebhaften Badeorten reichen.

1. Playa de Maspalomas: Der berühmte Dünenstrand

Die Playa de Maspalomas auf Gran Canaria ist nicht nur einer der bekanntesten Strände der Kanaren, sondern zählt zu den ikonischsten Küstenabschnitten Spaniens. Ihre Berühmtheit verdankt sie den atemberaubenden Dünen von Maspalomas, die eine einzigartige und fast unwirkliche Kulisse bilden. Dieser breite und feinsandige Strand erstreckt sich über zwölf Kilometer und wird von einer Uferpromenade mit trendigen Cafés und schicken Restaurants gesäumt. Ein unvergessliches Erlebnis ist der Besuch des 68 Meter hohen Leuchtturms Faro de Maspalomas, besonders bei Sonnenuntergang.

2. Playa del Inglés: Der pulsierende Hotspot

Als einer der beliebtesten und meistbesuchten Strände Gran Canarias begeistert die drei Kilometer lange Playa del Inglés mit goldenem Sand. Sie ist direkt mit der Playa de Maspalomas verbunden und bildet eine lebendige Einheit. Der Name “Strand der Engländer” soll angeblich von einem englischen Bauern stammen, der hier einst Tomaten anbaute. Heute ist die Playa del Inglés ein Zentrum der Aktivität, bekannt für Strandpartys, Kitesurfen, Parasailing und Wellenreiten.

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3. Playa de Los Amadores: Der Alleskönner für Badegäste

Die Playa de los Amadores ist ein wunderschöner und belebter Strand an der südwestlichen Küste Gran Canarias, gelegen zwischen Puerto Rico und Puerto Mogán. Dieser 800 Meter lange Strand bietet alles, was das Herz begehrt: eine Vielzahl an Lokalen und Geschäften, zahlreiche Wassersportmöglichkeiten und sogar einen Wasserpark. Seit 2004 trägt die Playa de Amadores stolz die „Blaue Flagge“, ein Zeichen für ihre Sauberkeit, das klare Wasser und den umweltbewussten Umgang.

4. Playa de las Canteras: Das Schnorchel-Paradies in der Stadt

Die drei Kilometer lange Playa de las Canteras liegt in unmittelbarer Nähe zur Hauptstadt Las Palmas und ist stark von den Gezeiten geprägt. Bei Ebbe verwandelt sie sich in ein beliebtes Ziel für Schnorchler, die hier eine besonders farbenprächtige Unterwasserwelt entdecken können. Entlang der Strandpromenade laden zahlreiche Lokale dazu ein, den Sonnenuntergang zu genießen, der hier als besonders spektakulär gilt.

Teneriffa: Von Goldstrand bis Natur pur

Teneriffa, die größte der Kanarischen Inseln, fasziniert mit einer beeindruckenden Vielfalt an Stränden, die von feinen, goldenen Sandabschnitten bis zu wilden, unberührten Küsten unter steilen Klippen reichen. Wenn Sie auf der Suche nach Reiseziele März April sind, bietet Teneriffa ideale Bedingungen für einen abwechslungsreichen Strandurlaub.

5. Playa de Las Teresitas: Der goldene Palmenstrand

Im Norden Teneriffas, nahe dem Dorf San Andrés, liegen die Strände von Las Teresitas, die als wahres Aushängeschild der Insel gelten. Sie begeistern mit ihrem goldgelben Sand, der extra aus der Sahara herangeschafft wurde, und unzähligen majestätischen Palmen. Der ruhige Wellengang, bedingt durch schützende Molen, macht diesen Ort ideal für Familien mit kleineren Kindern.

6. Playa del Duque: Eleganz an der Costa Adeje

Die Playa del Duque an der Costa Adeje ist einer der begehrtesten Strände auf Teneriffa. Hier erwarten dich türkisfarbenes Wasser und ein goldener Sandstrand, der zum Entspannen einlädt. Da der Strand zum beliebten Ferienort Playa Las Américas gehört, findest du hier eine ausgezeichnete Infrastruktur mit zahlreichen Bars und Restaurants. Auch hier soll der Sonnenuntergang besonders schön sein!

7. Playa de Las Vistas: Der familienfreundliche Touristenstrand

Zwischen den belebten Urlaubsorten Los Cristianos und Playa Las Américas befindet sich die Playa de Las Vistas. Hier herrscht stets reges Treiben – nicht nur am Strand selbst, sondern auch entlang der palmenumsäumten Promenade, wo sich zahlreiche Restaurants, Bars und sogar ein Einkaufszentrum aneinanderreihen. Da der Strand flach ins Meer abfällt und durch vorgelagerte Wellenbrecher geschützt ist, können Familien mit Kindern hier ausgelassen im Atlantik spielen.

8. Playa del Ancón: Die Ruheoase im Norden

Die Playa del Ancón an der Nordküste Teneriffas im Schutzgebiet El Rincón ist das genaue Gegenteil der lebhaften Partystrände im Süden. Hier erwartet dich ein wilder und unberührter Strand sowie jede Menge Ruhe. Da der Zugang über eine Klippe führt und es keine touristische Infrastruktur gibt, ist dieser Strand weniger besucht. Er ist jedoch ein beliebter Treffpunkt für FKK-Anhänger.

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9. Playa de Antequera: Der abgelegene Traumstrand

Die Playa de Antequera gehört zu den abgelegensten Stränden Teneriffas. Wer diesen spektakulären Küstenstreifen erreichen möchte, muss entweder den Wasserweg per Boot oder einen anspruchsvollen Wanderweg in Kauf nehmen. Die Mühe lohnt sich jedoch: Die Umgebung ist einfach traumhaft und meist menschenleer, was diesen Ort zu einem echten Geheimtipp macht.

Fuerteventura: Endlose Sandmeere und Surfer-Paradiese

Fuerteventura trägt den Beinamen “Insel des ewigen Frühlings” und ist berühmt für seine kilometerlangen, oft wilden und windigen Strände, die ideal für Wassersportler sind.

10. Playas de Corralejo: Die beeindruckenden Dünenstrände

Fuerteventura hat den Ruf, besonders raue und wilde Strände zu besitzen, doch die Playas de Corralejo im Nordosten der Insel sind eine Ausnahme. Sie zählen nicht nur zu den schönsten Stränden Fuerteventuras, sondern ganz Spaniens. Ihre Besonderheit sind die breiten Sandstrände, die von einer beeindruckenden Dünenlandschaft umgeben sind, welche an die Sahara erinnert.

11. Playa de Matorral: Der Bilderbuchstrand mit Blauer Flagge

Im Süden Fuerteventuras gilt die Playa de Matorral als echter Geheimtipp. Dieser Strand scheint sich endlos auszudehnen, mit goldgelbem Sand und bemerkenswert klarem Wasser. Erst kürzlich wurde die Playa de Matorral für ihre hervorragende Badewasserqualität mit der „Blauen Flagge“ ausgezeichnet, was ihre Attraktivität zusätzlich unterstreicht.

12. Playa de Sotavento: Ein sich wandelndes Naturwunder

An der Südostküste der Halbinsel Jandía auf Fuerteventura liegt die Playa de Sotavento, einer der bekanntesten Strände der Kanarischen Inseln. Die Besonderheit hier ist das ständig wechselnde Bild, das durch die Gezeiten entsteht: Bei Flut bildet sich eine wunderschöne blaue Lagune, während bei Ebbe ein weitläufiges Watt zum Spazierengehen einlädt. Für Reisende, die sich über Urlaubsziele Oktober November informieren, ist dieser Strand ein wahrer Höhepunkt.

13. Playa Risco del Paso: Das Mekka für Wassersportler

Du suchst einen Vorzeigestrand für Surfer? Dann ist die Playa Risco del Paso genau das Richtige. Sie bildet den südlichen Teil der Playa de Sotavento und gilt als Hotspot für Wassersportler. Wind- und Kitesurfer lieben die meterhohen Wellen und die idealen Wetterbedingungen, insbesondere von Oktober bis Februar. Hier findest du die perfekte Kulisse, um deine Fähigkeiten auf dem Brett zu zeigen oder zu erlernen.

14. Playa de Cofete: Der mystische Einsiedlerstrand

An der Westküste Fuerteventuras erstreckt sich die kilometerlange Playa de Cofete, die eine mysteriöse und wilde Atmosphäre besitzt. Menschen sind hier nur wenige zu finden, dafür aber hohe Wellen, ein steter Wind und im Hintergrund die bis zu 800 Meter hohen Berge von Jandía. Zum Baden sind die Wellen hier oft zu hoch, doch die Playa de Cofete ist perfekt für ausgedehnte Strandspaziergänge und Naturerlebnisse abseits des Trubels.

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Lanzarote: Vulkanische Küsten und goldene Buchten

Lanzarote fasziniert mit seiner einzigartigen Vulkanlandschaft, die auch die Strände prägt. Hier findest du sowohl schwarze Lavastrände als auch helle Sandbuchten.

15. Playa Famara: Der endlose Surferstrand

Im Norden Lanzarotes bezaubert die Playa Famara auf über 6.000 Metern mit ihrem goldbraunen Sand und den gleichnamigen imposanten Klippen im Hintergrund. Da der Strand sehr lang und breit ist, verteilen sich die Besucher hier gut. Am häufigsten trifft man auf Surfer, Spaziergänger und Bewunderer des Sonnenuntergangs. Beim Schwimmen ist jedoch Vorsicht geboten, da die Wellen hier hoch sein können und Unterströmungen auftreten können.

16. Playa Blanca: Das lebhafte Zentrum im Süden

Wer den Strandtag mit einer Prise Action verbinden möchte, sollte im Süden Lanzarotes die Playa Blanca ansteuern. Hier befindet sich eines der touristischen Zentren der Insel, mit einer Fülle von Restaurants, Cafés und Bars entlang der Promenade. Ein reiner Partystrand ist die Playa Blanca jedoch nicht; das Nachtleben auf Lanzarote spielt sich hauptsächlich in Puerto del Carmen ab.

17. Playa de Papagayo: Die geschützte FKK-Bucht

In einer geschützten Bucht im Süden Lanzarotes liegt die Playa de Papagayo. Der Strand ist von markanten Lavafelsen umgeben, und das Wasser ist glasklar. Der Weg zum Strand führt über eine etwas holprige Schotterstraße und eine steile Treppe. Vor Ort gibt es keine Lokale, dafür kannst du an manchen Stellen auch nackt in die Wellen springen und die unberührte Natur genießen.

La Gomera: Schwarzer Sand und Ruheoasen

La Gomera ist zwar keine klassische Badeinsel mit endlosen Sandstränden, bietet aber entlang ihrer Küstenlinie von über 100 Kilometern einige bezaubernde Buchten, die oft von steilen Klippen umgeben sind.

18. Playa de Valle Gran Rey: Der Familienstrand mit schwarzem Sand

Ein Strand sticht auf La Gomera besonders hervor: die einen Kilometer lange Playa de Valle Gran Rey. Sie ist der bekannteste und längste Strand der Insel. Der Sand ist schwarz und fein, und das Wasser fällt flach ab, was diesen Strand perfekt für Familien mit kleinen Kindern macht. Entlang der Strandpromenade finden sich gemütliche Cafés, Restaurants und kleine Geschäfte.

19. Playa del Inglés (La Gomera): Der abgeschottete Naturstrand

Der raue Charme der Vulkaninsel La Gomera zeigt sich eindrucksvoll an der Playa del Inglés im Westen. Dieser Naturstrand ist von hohen Felsen umgeben, die ihn wirken lassen, als wäre er von der Außenwelt völlig abgeschnitten. Schwimmen ist hier wegen der starken Unterströmungen verboten, dafür können FKK-Begeisterte ungestört in der Sonne liegen und die unberührte Natur genießen.

El Hierro: Malerische Buchten auf der kleinsten Insel

El Hierro, die kleinste der Kanarischen Inseln, besitzt die kürzeste Küstenlinie. Als Insel vulkanischen Urspr