Neobroker: Revolution im deutschen Wertpapierhandel

Die Welt der Geldanlage hat sich in den letzten Jahren rasant verändert, und ein Phänomen steht dabei besonders im Fokus: die Neobroker. Sie haben den Zugang zum Kapitalmarkt demokratisiert und machen das Investieren für jedermann erschwinglich und intuitiv. Diese Online-Broker ohne physische Filialen bieten eine schlanke Produktpalette zu unschlagbar günstigen Konditionen an, was sie insbesondere für eine jüngere, digital affine Zielgruppe attraktiv macht. Die Wahl des richtigen Brokers kann einen großen Unterschied für Ihre finanzielle Zukunft machen, besonders wenn es um die langfristige Anlage und die Planung für den Ruhestand geht. Dabei spielen Faktoren wie die rentenberechnung netto oder das Verständnis von steuerfreien Rentenbeiträgen eine wichtige Rolle.

Neobroker unterscheiden sich grundlegend von klassischen Banken und herkömmlichen Brokern, die oft eine breitere, aber auch teurere Produktpalette anbieten. Ihre Stärke liegt in der Konzentration auf das Wesentliche: preiswerte Sparpläne, niedrige Ordergebühren und eine durchweg digitale Abwicklung, meist bequem über eine Smartphone-App. Diese Eigenschaften haben Neobrokern in den letzten Jahren zu enormer Popularität verholfen, da sie einen günstigen Einstieg in den Kapitalmarkt ermöglichen und es erlauben, bereits kleine Geldbeträge effizient zu investieren.

Die Hauptmerkmale, die Neobroker von anderen Anbietern abheben, sind:

  • Benutzerfreundlichkeit: Der gesamte Handelsprozess erfolgt über eine intuitive App oder Website. Von der Kontoeröffnung bis zur Orderplatzierung – alles kann online erledigt werden, wodurch Besuche in Filialen oder langwierige Telefonate mit dem Kundendienst überflüssig werden.
  • Niedrige Gebühren: Die Handelskosten sind im Vergleich zu traditionellen Brokern erheblich niedriger. Viele Neobroker bieten sogar gebührenfreien Handel ab einem bestimmten Ordervolumen oder Pauschalgebühren an, die deutlich unter dem Marktdurchschnitt liegen.
  • Kostenlose Sparpläne: Die Ausführung von Sparplänen, insbesondere auf ETFs und oft auch auf einzelne Aktien, ist bei vielen Neobrokern kostenlos. Dies senkt die Hürde für regelmäßiges, langfristiges Investieren erheblich.

Neobroker im direkten Vergleich mit klassischen Banken

Im direkten Vergleich zeigen Neobroker einen klaren Kostenvorteil gegenüber klassischen Banken. Insbesondere bei Sparplänen sind die Unterschiede eklatant. Während Sie bei fast allen Neobrokern kostenlose ETF-Sparpläne einrichten können (manchmal auf eine Auswahl bestimmter Anbieter beschränkt), erheben Banken in der Regel eine fixe Gebühr pro Ausführung oder einen prozentualen Anteil des Sparbetrags, oft zwischen 0,25 % und 2,5 %. Hinzu kommen häufig Mindestgebühren, die auch bei kleinen Sparraten anfallen, was die Rendite massiv schmälern kann.

Auch bei Kauf- und Verkaufsorders von Wertpapieren punkten Neobroker mit ihrer Preisgestaltung. Bei einigen Anbietern sind Orders ab einem bestimmten Volumen (z.B. ab 250 € oder 500 €) kostenlos, ansonsten fallen meist Gebühren von nicht mehr als 1 € an – unabhängig vom Ordervolumen. Bei klassischen Brokern und Banken hingegen sind Basis- oder Mindestgebühren von z.B. 4,90 € zuzüglich eines prozentualen Anteils (oft 0,25 %) des Ordervolumens die Norm. Diese Kostenstrukturen können insbesondere bei kleineren Anlagebeträgen zu wahren „Rendite-Fressern“ werden.

FeatureNeobrokerBanken
ETF-Sparplanmeist 0 €*z.B. 1,50 % der Sparrate
Kauf- oder Verkaufs-Order0 € – 1 €z.B. 4,90 € + 0,25 % des Ordervolumens
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*ggf. nur für bestimmte Emittenten und Produkte

Attraktive Zinsen auf Guthaben bei Neobrokern

Eine interessante Entwicklung ist das Angebot von Zinsen auf Verrechnungskonten bei einigen Neobrokern. Dies ist eine attraktive Option, wenn Sie Ausschüttungen oder Dividenden erhalten und diese nicht sofort reinvestieren oder anderweitig verwenden. Das Geld bleibt auf dem Verrechnungskonto liegen und Sie profitieren von einer Verzinsung.

Bekannte Neobroker, die Zinsen auf Ihr Guthaben anbieten, sind beispielsweise:

  • Trade Republic: Bietet 2 % Zinsen auf das Guthaben.
  • Scalable Capital: Bietet ebenfalls 2 % Zinsen auf dem Verrechnungskonto bis zu einem Betrag von 500.000 €.
  • Traders Place: Gewährt 1,75 % Zinsen auf dem Zinskonto ab einem Guthaben von 5.000 €.

Vorsicht ist geboten, wenn Sie diese verzinsten Konten als Notgroscen-Ersatz nutzen möchten. Die Versuchung könnte groß sein, schnell auf diese Rücklagen zuzugreifen und sie mit einem Klick in Wertpapiere zu investieren. Es ist ratsam, immer ausreichend hohe Rücklagen auf einem separaten Konto zu halten und diese nicht mit dem Budget für Investments zu vermischen.

Einlagensicherung bei Neobrokern

Wenn Sie ein zinszahlendes Neobroker-Konto als eine Art Tagesgeldkonto für Ihre Rücklagen in Betracht ziehen, ist die Einlagensicherung ein entscheidender Aspekt. Grundsätzlich sind Guthaben bis 100.000 € pro Anleger pro Bank durch die gesetzliche Einlagensicherung geschützt. Dies bedeutet, dass Ihr Kapital im Falle einer Insolvenz des Neobrokers oder der dahinterstehenden Partnerbank abgesichert ist. Für genaue Details sollten Sie stets die Konditionen Ihres Neobrokers prüfen.

Worauf Sie bei der Wahl eines Neobrokers achten sollten

Wie bei jeder Finanzdienstleistung gibt es auch bei Neobrokern wichtige Aspekte zu berücksichtigen, wie Kosten, verfügbare Handelsplätze und das Angebot an Wertpapieren. Neobroker unterscheiden sich hier oft von klassischen Brokern und Banken: Sie bieten geringere Kosten, aber dafür auch eine eingeschränktere Auswahl. Um die genauen Kosten zu überblicken und Ihre Rentabilität zu maximieren, ist es ratsam, einen umfassenden Rechner zu nutzen, ähnlich einem bester rentenrechner.

Kostenübersicht

Obwohl Neobroker im Allgemeinen kostengünstig sind, lohnt sich ein detaillierter Blick auf die Preislisten, insbesondere wenn Sie spezielle Anforderungen haben. Während die Basisfunktionen oft kostenlos oder sehr günstig sind, können für spezifischere Dienste höhere Kosten anfallen:

  • Depotführung: Meist kostenlos.
  • Ausführung von Sparplänen: In der Regel kostenlos (abhängig von Wertpapier und Emittent).
  • Ordergebühren für Einzelkäufe und -verkäufe: Meist zwischen 0 € und 1 €, abhängig vom Handelsplatz (eine Xetra-Order kostet oft extra) und dem Ordervolumen (z.B. ab 250 € oder 500 € kostenlos, ansonsten ein Mindermengenzuschlag).

Für über die Basis-Funktionen hinausgehende Services können zusätzliche Gebühren anfallen. Diese detaillierten Kosten finden Sie im Preis-Leistungs-Verzeichnis Ihres Brokers:

  • Anmeldung zu einer Hauptversammlung: Kosten liegen hier meist bei ca. 25 €.
  • Weisungen / schriftliche Aufträge: Kosten variieren je nach Broker und Aufwand.
  • Tax-Voucher und Unterstützung bei der Rückforderung von Quellensteuer: Nur wenige Neobroker bieten diesen Service an, und wenn, sind die Kosten relativ hoch (z.B. 25 € bei Scalable Capital für einen Tax-Voucher).

Diese potenziellen Zusatzkosten sollten Ihnen bewusst sein. Wenn Sie jedoch ohnehin nicht vorhaben, an Hauptversammlungen teilzunehmen oder keine quellensteuerrelevanten Aktien halten, sollten diese Gebühren Sie nicht abschrecken, da ähnliche Leistungen auch bei klassischen Brokern und Banken kostenpflichtig sein können.

Handelsplätze

Neobroker bieten oft nur eine begrenzte Anzahl von Handelsplätzen an, oft einen oder zwei, wie z.B. Trade Republic (LS Exchange) oder Scalable Capital (gettex, Xetra nur mit Aufpreis). Traditionelle Broker hingegen verfügen meist über eine breitere Auswahl an nationalen und internationalen Börsenplätzen wie Frankfurt, Börse Stuttgart, Tradegate oder die NYSE in New York.

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Der Handelsplatz spielt eine Rolle bei der Höhe der Spreads, also der Differenz zwischen Ankaufs- und Verkaufspreis eines Wertpapiers. Ein größerer Spread ist nachteilig für den Käufer. Unterschiedliche Handelsplätze bieten je nach Handelsvolumen und Liquidität variierende Spreads. Bei gängigen und liquiden Wertpapieren ist der Unterschied zu regulären Handelszeiten oft nur geringfügig.

Wenn Sie den Neobroker hauptsächlich für regelmäßige Sparpläne in gängige und liquide ETFs und Aktien nutzen möchten, ist die begrenzte Auswahl an Handelsplätzen meist kein entscheidender Nachteil. Wenn Sie jedoch aktiv mit weniger bekannten oder illiquiden Wertpapieren handeln wollen, sollten Sie die Spreads an verschiedenen Handelsplätzen vergleichen.

Wichtiger Hinweis: Achten Sie auf die Uhrzeit

Die Uhrzeit ist ein entscheidender Faktor für die Höhe des Spreads. Um einen möglichst niedrigen Spread zu erzielen, sollten Sie nur während der Öffnungszeiten der Heimatbörse des jeweiligen Wertpapiers handeln. In Deutschland sind die Börsenzeiten werktags von 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr. Für US-amerikanische Wertpapiere überschneiden sich die deutschen Börsenzeiten mit der NYSE von 15:30 Uhr bis 17:30 Uhr. Viele Neobroker ermöglichen zwar den Handel auch außerhalb dieser Kernzeiten, doch müssen Sie dann mit deutlich höheren Spreads rechnen.

Angebot an Wertpapieren

Neobroker bieten in der Regel keine so umfangreiche Produktpalette wie herkömmliche Broker. Daher sollten Sie bereits vor der Kontoeröffnung prüfen, ob die von Ihnen gewünschten Wertpapiere dort verfügbar sind. Insbesondere Anleihen sind bei Neobrokern oft nicht handelbar, und auch Aktien aus bestimmten Ländern könnten fehlen. Bevor Sie sich für einen Neobroker entscheiden, sollten Sie prüfen, ob er die für Ihre individuellen rentenbeiträge steuerfrei oder Anlageziele passenden Wertpapiere anbietet. In unserem Neobroker-Vergleich finden Sie detaillierte Informationen darüber, welche Wertpapierarten (Aktien, ETFs/ETCs, Fonds, Derivate, Anleihen, Kryptos) bei welchem Anbieter verfügbar sind und wie viele Aktien- und ETF-Sparpläne insgesamt sowie kostenlos angeboten werden.

Wie wähle ich den für mich besten Neobroker aus?

Ihre Anlagestrategie bestimmt, welcher Neobroker am besten zu Ihnen passt. Es ist sogar möglich, mehrere Neobroker parallel zu nutzen: Beispielsweise einen für Ihre langfristigen Sparpläne und einen weiteren für das Investieren in einzelne Aktien oder Kryptowährungen. So können Sie verschiedene Anlageziele voneinander trennen und vermeiden die Versuchung, langfristige ETF-Sparpläne spontan in risikoreichere Anlagen umzuschichten.

Die folgenden Fragen können Ihnen als Orientierung dienen, um den passenden Neobroker zu finden:

Ihr Leitfaden zur Auswahl

  1. Definieren Sie Ihre Kriterien: Überlegen Sie, welche Aspekte Ihnen bei einem Neobroker besonders wichtig sind. Entscheidende Faktoren können sein:
    • Wie viele (kostenlose) sparplanfähige Wertpapiere werden angeboten?
    • Gibt es Zinsen auf mein Guthaben?
    • Sind die ETFs, die ich besparen möchte, auch sparplanfähig? (Nutzen Sie hierfür unseren ETF-Sparplan-Vergleich).
    • Ist mir eine breite Auswahl an Handelsplätzen wichtig, oder genügt mir ein eingeschränktes Angebot?
    • Sollen Käufe und Verkäufe ab einem bestimmten Ordervolumen kostenlos sein?
  2. Nutzen Sie Vergleichstools: Suchen Sie sich mithilfe unseres Neobroker-Vergleichs den Anbieter aus, der am besten zu Ihren festgelegten Kriterien und Wünschen passt. Um sicherzustellen, dass Sie die beste Entscheidung für Ihre Geldanlage treffen, sollten Sie verschiedene Angebote sorgfältig prüfen, möglicherweise mit Unterstützung eines Tools wie dem heydorn rentenrechner mit betriebsrente.

Einen direkten Vergleich zwischen den bekannten Neobrokern Trade Republic und Scalable Capital finden Sie auch in unserem Video-Guide.

Wie finanzieren sich Neobroker?

Die günstigen Konditionen von Neobrokern sind primär auf zwei Faktoren zurückzuführen: Ihr eingeschränktes Angebot führt zu geringeren Betriebsausgaben. Darüber hinaus nutzen sie eine weitere wesentliche Finanzierungsmethode, die auf sogenannten Rückvergütungen basiert – auch bekannt als “Payment for Orderflow” (PFOF). Dabei handelt es sich um eine Art Provision, die der jeweilige Handelsplatz dem Broker dafür zahlt, dass dieser die Aufträge seiner Kunden an genau diesen Handelsplatz leitet. Insbesondere Broker, die nur einen oder wenige Handelsplätze anbieten, erhalten hierfür oft besonders hohe Provisionen. Weitere detaillierte Informationen zu diesem Thema finden Sie in unserem Blogartikel „Wie verdienen Neobroker Geld?“.

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Vor- und Nachteile von Neobrokern im Überblick

Neobroker bieten eine attraktive Möglichkeit, kostengünstig und unkompliziert in den Kapitalmarkt einzusteigen. Die Ausführung von ETF-Sparplänen und der Kauf gängiger Aktien sind bereits mit kleinen Beträgen problemlos möglich. Die Bedienung über eine intuitive App, ergänzt durch Desktop-Versionen, macht das Investieren zugänglich. Zudem bieten einige Neobroker attraktive Zinsen auf Guthaben.

Wer hingegen Wert auf einen persönlichen Ansprechpartner legt, ist bei klassischen Banken und Brokern möglicherweise besser aufgehoben, muss diesen Service jedoch mit teils erheblich höheren Gebühren bezahlen. Auch Neobroker bieten einen Kundenservice, der in der Regel per E-Mail oder telefonisch erreichbar ist.

Ob ein Neobroker für Sie die richtige Wahl ist, hängt somit stark von Ihren individuellen Bedürfnissen und Anlagezielen ab. Wenn Sie primär einen Sparplan auf ETFs oder Aktien laufen lassen und keinen besonderen Zusatzservice benötigen, bieten Ihnen Neobroker eine ausgezeichnete, kostengünstige Plattform zur Umsetzung Ihrer langfristigen Sparziele. Langfristige Finanzplanung ist entscheidend, und die richtigen Tools können dabei helfen. Ein gut durchdachter Ansatz für Ihre Altersvorsorge, vergleichbar mit der Nutzung eines n heydorn rentenrechner, kann Ihnen dabei helfen, Ihre finanziellen Ziele zu erreichen.

Vor- & Nachteile von Neobrokern

VorteileNachteile
Geringe Gebühren für Depotführung, Sparpläne und OrdersKein persönlicher Ansprechpartner
Kostengünstiger Handel bereits mit kleinen Beträgen möglichTeilweise eingeschränkte Auswahl an Handelsplätzen
Einfache Bedienung per App und DesktopGeringere Anzahl an verfügbaren Wertpapieren
Je nach Anbieter Zinsen aufs GuthabenKosten für die Anmeldung zur Hauptversammlung

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Ist mein Geld bei Neobrokern sicher?

Ihr Geld in Form von Guthaben auf dem Verrechnungskonto des Neobrokers ist durch die gesetzliche Einlagensicherung geschützt. Dies bedeutet, dass Ihr Guthaben bis zu 100.000 € pro Anleger und Bank im Falle einer Insolvenz des Neobrokers oder der dahinterstehenden Bank staatlich garantiert ist. Wertpapiere in Ihrem Depot gelten zudem als Sondervermögen und bleiben immer in Ihrem Eigentum, selbst wenn der Broker insolvent gehen sollte.

Welcher Broker hat die meisten Handelsplätze?

Mit nahezu 40 verschiedenen inländischen und internationalen Handelsplätzen ist Traders Place führend in Bezug auf die Anzahl der verfügbaren Börsenplätze, dicht gefolgt von Smartbroker. Beachten Sie jedoch, dass mit einer breiteren Auswahl an Handelsplätzen unter Umständen höhere Gebühren verbunden sein können.

Was passiert, wenn ein Neobroker pleitegeht?

Wertpapiere in Ihrem Depot zählen als Sondervermögen und fallen somit nicht in die Insolvenzmasse des Brokers. Das bedeutet, Gläubiger können nicht auf Ihre Wertpapiere zugreifen. Sollte Ihr Neobroker insolvent werden, bleiben Sie weiterhin der Eigentümer Ihrer Wertpapiere und können diese problemlos auf ein anderes Depot übertragen. Der Neobroker agiert lediglich als Treuhänder, nicht als Eigentümer Ihrer Anlagen. Für Guthaben auf Verrechnungskonten greift, wie bereits erwähnt, die Einlagensicherung bis zu 100.000 € pro Anleger und Bank.