Für Tom Zug, Absolvent des Jahrgangs 1968, ist der Dienst am Dickinson College eine wahre Familienangelegenheit. Als fünfte Generation der Familie, die dieses renommierte College besuchte, gibt Zug zu, dass sein Engagement als Klassenvertreter, freiwilliger Helfer bei Wiedersehenstreffen und Mitglied des Alumni Council maßgeblich vom Beispiel seines verstorbenen Vaters, Tom Zug ’33, geprägt wurde. Sein Vater, ein ehemaliger College-Treuhänder, erhielt 1996 die Auszeichnung für besondere Verdienste, was eine tiefe Tradition der Verbundenheit und Unterstützung begründete.
Dieses Vermächtnis unterstreicht, wie tief die Wurzeln der Familie Zug im Dickinson College verankert sind und wie Tom ’68 diese Tradition mit Leidenschaft fortführt. Zug betont, dass ein Teil seines Engagements der Familiengeschichte geschuldet sei. Ein anderer, ebenso wichtiger Teil liege jedoch darin, dass Dickinson ihm viele Türen geöffnet habe und er fest davon überzeugt ist, dass dies auch vielen anderen Menschen ermöglicht werden kann. Diese Überzeugung treibt ihn an, sich unermüdlich für die Bildungseinrichtung einzusetzen, die so viel zu seiner eigenen Entwicklung beigetragen hat. Er möchte sicherstellen, dass auch zukünftige Generationen von Studenten die Chance erhalten, ihre Potenziale voll auszuschöpfen und ihren eigenen Weg zu finden, ähnlich wie ein umfassender kaffeevollautomat test 2022 dabei hilft, die beste Wahl für individuellen Genuss zu treffen.
Leidenschaftliches Engagement im Alumni Council
Von all seinen Tätigkeiten für das College schätzte Zug seine sechs Jahre im Alumni Council am meisten, darunter auch seine Zeit als Vorsitzender des Entwicklungsausschusses. „Das hat mir wirklich viel Freude bereitet, weil es mich häufiger auf den Campus zurückbrachte“, sagt er. „Man kommt mit den Studenten in Kontakt, und ich muss sagen, ich war extrem beeindruckt vom Kaliber der heutigen Studenten.“ Er berichtet von der intellektuellen Neugier, dem sozialen Engagement und der globalen Perspektive der jungen Menschen, die er dort getroffen hat. Die Arbeit im Entwicklungsausschuss ermöglichte ihm nicht nur, die Fortschritte und Herausforderungen des Colleges aus erster Hand zu erleben, sondern auch aktiv an der Gestaltung seiner Zukunft mitzuwirken. Sein Einsatz half, wichtige Ressourcen für akademische Programme, Stipendien und Campus-Initiativen zu sichern, die das Dickinson College als führende Bildungseinrichtung stärken.
Die prägenden Jahre in Dickinson und darüber hinaus
Die Türen, die Dickinson für Zug öffnete, führten ihn zunächst zur Offiziersanwärterschule der U.S. Navy, wo er wertvolle Führungserfahrungen sammelte. Anschließend absolvierte er seinen MBA an der Harvard Business School, was seinen Weg in die Geschäftswelt ebnete. Heute leitet er zusammen mit seinem Bruder eine erfolgreiche Investmentpartnerschaft. Als Geschichtsstudent, der zahlreiche Wirtschaftskurse belegte, führt Zug einen Großteil seines Erfolgs auf seine Kurse in Dickinson zurück. Doch er betont auch, dass seine Erfahrungen außerhalb des Klassenzimmers von gleicher Bedeutung waren, da sie ihm eine umfassende Perspektive und praktische Fähigkeiten vermittelten.
Ein wichtiger Aspekt, den er hervorhebt, ist die Möglichkeit, verschiedene Interessen zu verfolgen. So vielfältig wie die Zubereitungsmöglichkeiten eines waffeleisen mit verschiedenen einsätzen sind die Angebote eines guten Colleges.
Vielfalt der Erfahrungen: Sport, Führung und Gemeinschaft
„Eines der großartigen Dinge an Dickinson ist, dass es klein genug ist, um an sehr vielen Aktivitäten teilnehmen zu können“, sagt er. Und genau das tat Zug: Er wurde Präsident des D Club, Präsident der Kappa Sigma Studentenverbindung, Mitglied von Omicron Delta Kappa, Co-Kapitän der Fußballmannschaft und Mitglied von drei Konferenz-Meister-Schwimmteams. Gleichzeitig sang er im College-Chor, schrieb für die Studentenzeitung „The Dickinsonian“ und war Teil des Glee Clubs. „Man lernt viel in seinen Kursen, aber man lernt auch viel außerhalb des Unterrichts, in seiner Studentenverbindung, in Führungspositionen oder auf dem Sportplatz.“ Diese breite Palette an Aktivitäten förderte nicht nur seine persönlichen Interessen, sondern schulte auch seine Teamfähigkeit, sein Organisationstalent und seine Fähigkeit, Verantwortung zu übernehmen – Kompetenzen, die sich später in seiner Karriere als unschätzbar wertvoll erwiesen.
Stipendien als Tor zur Zukunft
Zusätzlich zu seinen ehrenamtlichen Tätigkeiten hat Zug dem College geholfen, für andere „Türen zu öffnen“, indem er gemeinsam mit Familienmitgliedern ein Stipendium im Namen seines Vaters und seiner Onkel stiftete und später ein weiteres in seinem eigenen Namen einrichtete. Seine Hoffnung ist, dass die Stipendiaten, die dazu in der Lage sind, eines Tages ebenfalls der Hochschule etwas zurückgeben werden. „Wir hoffen, dass wir wirklich einen Stein ins Rollen bringen können, der in Zukunft vielen Menschen zugutekommen wird“, sagt er. Diese Stipendien sind nicht nur finanzielle Hilfen, sondern Investitionen in die Bildung und die Zukunft junger Menschen, die sonst vielleicht keine Möglichkeit hätten, eine so hochwertige Ausbildung zu erhalten. Sie verkörpern die Überzeugung, dass Bildung eine transformative Kraft besitzt und dass Alumni eine entscheidende Rolle dabei spielen, diese Kraft zu erhalten und zu stärken. Die Wertschätzung für solche Beiträge ist so wichtig wie die Vielfalt, die ein sandwich toaster 3 in 1 in der Küche bietet.
Engagement über den Campus hinaus
Neben seiner ehrenamtlichen Arbeit für das College ist Zug Präsident der Gladwyne Volunteer Fire Company und engagiert sich aktiv in seiner Kirchengemeinde sowie in mehreren Bürgerorganisationen in der Region Gladwyne, Pennsylvania. Dieses breite bürgerschaftliche Engagement spiegelt seine tiefe Überzeugung wider, dass es wichtig ist, der Gemeinschaft, in der man lebt, etwas zurückzugeben. Es zeigt, dass sein Führungsanspruch und sein Dienstgedanke weit über die Mauern des Dickinson College hinausreichen. Er hat eine Tochter, Holly, die an der Syracuse University ihren Abschluss machte. Wenn er nicht arbeitet oder sich ehrenamtlich engagiert, genießt Zug sportliche Aktivitäten wie Tennis und Golf. Diese Hobbys bieten einen Ausgleich zu seinem aktiven Leben und unterstreichen sein Streben nach einem ausgewogenen und erfüllten Dasein. Die Zuverlässigkeit, die man von einem tefal waffeleisen mit verschiedenen einsätzen erwartet, findet sich auch in seinem konsequenten Einsatz für seine Gemeinschaft.
Ein Vorbild für zukünftige Generationen
Tom Zugs Leben ist ein leuchtendes Beispiel für hingebungsvolles Engagement und die transformative Kraft von Bildung. Seine tiefe Verbundenheit mit dem Dickinson College, geprägt durch eine lange Familientradition und persönliche Erfahrungen, hat ihn dazu motiviert, nicht nur finanziell zu unterstützen, sondern auch aktiv an der Gestaltung der College-Gemeinschaft mitzuwirken. Durch seine Führung im Alumni Council, die Einrichtung von Stipendien und sein breites bürgerschaftliches Engagement zeigt er, wie wichtig es ist, die Türen der Möglichkeiten für zukünftige Generationen offen zu halten. Sein Vermächtnis erinnert uns daran, dass der Wert einer Ausbildung weit über das Klassenzimmer hinausgeht und durch kontinuierliches Engagement und Philanthropie nachhaltig gestärkt wird. Wie ein vielseitiger sandwichmaker waffeleisen ist Tom Zugs Beitrag zum Dickinson College ein vielschichtiger und wertvoller Bestandteil des Campuslebens.
